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SVG-Damen: Mit viel Tempo zum ersten Erfolgserlebnis

Basketball-Oberligen SVG-Damen: Mit viel Tempo zum ersten Erfolgserlebnis

Gifhorn/Wolfsburg. Erfolgreiches Basketball-Wochenende für Gifhorns Oberligisten: Beide SVG-Teams gewannen zu Hause. Die Herren des VfL Wolfsburg kassierten dagegen eine Heimpleite.

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Auf dem aufsteigenden Ast: Carolin Brendler (am Ball) und Oberligist SV Gifhorn holten den ersten Saisonsieg.

Quelle: Sebastian Preuß

Oberliga Herren

SV Gifhorn - TuS Hohnstorf/Elbe 77:66 (40:21). Vor dem letzten Viertel (60:46) schien die Messe gelesen, doch Gifhorns Heimsieg geriet noch mal in Gefahr. „Unsere Trefferquote war in dieser Phase schlecht“, so SVG-Trainer Ilija Vinovcic. Dazu kamen Foulprobleme. „Dadurch waren wir körperlich nicht mehr so präsent“, sagte Vinovcic. „Trotzdem hatte ich keine Angst, dass wir noch verlieren.“ Am Ende jubelten die Hausherren tatsächlich, kletterten damit auf Platz vier. „Wir haben vor allem im zweiten und dritten Viertel aufgedreht“, so der Coach. „Da haben wir gut verteidigt und einfache Punkte gemacht.“
SVG: Ebers, Erdinc (3), Jördens, Knauft (10), Krüger (12), Kuhardt, Lehner (16), Pazin (23), L. Roleder (8), Weinert (5).

VfL Wolfsburg - TSV Barsinghausen 63:81 (32:36). Das Ergebnis lässt es nicht unbedingt vermuten, aber: „Wir hatten realistische Chancen“, so VfL-Teamsprecher Christian Wessel. Im dritten Viertel zog seine Truppe auf 13 Punkte davon. „Da war das Momentum auf unserer Seite.“ Doch es kippte, zumal den Wolfsburgern nicht zum ersten Mal die Nerven versagten. „Barsinghausen hat uns eiskalt erwischt und 17 Zähler in Folge gemacht“, so Wessel. „Davon haben wir uns nicht mehr erholt.“ Der VfL rutschte sogar auf den letzten Platz ab, muss irgendwie die Wende einläuten. Wessel: „Jeder will den Befreiungsschlag.“
VfL: Kalkstein (5), Klemp, Kobidze (20), Krebs (17), Langemann (2), Schell (4), Spathelf (5), Tittl, Weinkopf, Wessel (10).

Oberliga Damen

SV Gifhorn - MTV/BG Wolfenbüttel II 51:38 (27:20). Gifhorn landete den ersten Saisonsieg, weil‘s gegen deutlich größere und erfahrenere Gäste nach Plan lief. „Wir wollten schnell spielen, das hat toll geklappt“, jubelte SVG-Trainer Finn-Ove Lehner. In der Offensive überzeugten neben Wencke Maschur und Carolin Brendler auch Henriette Höfermann („Sie hat wieder ihren Schuss gefunden, das war ein wichtiger Schritt nach der Verletzung“) und Sandra Pröve. Letztere glänzte mit Ellen Brandt zudem in der Defense. Lehner: „Wir haben zeitweise richtig gut gespielt.“
SVG: Brandt (3), Brendler (4), Grassold (7), H. Höfermann (19), Maschur (4), Pohlabeln, Pressel, Pröve (12), Schult (2).

nik

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