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SV Sprakensehl: Ab in die Kreisliga?

Fußball-Bezirksliga SV Sprakensehl: Ab in die Kreisliga?

Geht‘s auf jeden Fall runter? Der SV Sprakensehl landete am Sonntag zwar einen wichtigen 2:1-Sieg im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga. Doch angesichts der Personalsituation überlegen die Schwarz-Gelben, selbst im Falle des Klassenerhalts für die Kreisliga zu melden.

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Gibt‘s bald wieder Kreisliga-Duelle? Sprakensehl (l. Joseph Glassmann in einem Spiel von 2011) könnte freiwillig runtergehen.

Quelle: Lea Gossmann

SVS-Trainer Rouven Lütke wechselt nach der Saison zum MTV Isenbüttel, dazu werden nach Andrej und Vitali Sterz, die im Winter zum VfL Germania Ummern gingen, sowie Waldemar Bier, der beim MTV Gamsen zugesagt hat, wohl noch weitere Spieler den Klub verlassen. Ole Hildebrandt und Vassili Lütke sind beim VfB Gravenhorst im Gespräch, Berkan und Oktay Gülabi gelten als Kandidaten beim TuS Neudorf-Platendorf, und auch Stefanos Bouglas soll ein Angebot eines anderen Vereins vorliegen haben. Sprakensehls Vorsitzender Markus Bauck bestätigt: „Wir sind gerade in der Planung und ziehen auch in Erwägung, unter den gegebenen Umständen auf jeden Fall für die Kreisliga zu melden.“

Trotzdem gibt Sprakensehl sportlich alles, wie am Sonntag beim 2:1 gegen den TSV Wolfsburg zu sehen war. „Der Klassenerhalt hat höchste Priorität“, so Lütke. „Ich bringe das hier definitiv vernünftig zu Ende.“

Falls der SVS für die Kreisliga melden würde, müssten aus dieser wohl mindestens drei Teams absteigen. Bei zwei Regelabsteigern bleibt es nur, wenn von oben lediglich ein Gifhorner Bezirksligist runterkommt - und das ist dann nur schwer möglich. Steigen sogar drei Gifhorner Bezirksligisten ab, müssen vier Kreisligisten runter.

tg

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