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SV Jembke mit starkem Auftritt

Tischtennis: Deutsche Pokalmeisterschaft SV Jembke mit starkem Auftritt

Der Jubel war bereits groß, als die Tischtennis-Cracks des SV Jembke das Ticket für die deutsche Pokalmeisterschaft gelöst hatten. Doch jetzt setzten Benjamin Schroeder und Co. noch einen drauf, schafften es in Gütersloh bei den Herren B bis ins Viertelfinale.

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Erst im Viertelfinale gestoppt: Jembke mit (h. v. l.) Benjamin Schroeder, Noah Schieß, Christian Schieß; (v. v. l.) Torben Krökel, Henrik Hesker.

„Insgesamt waren über 600 Sportler am Start - unter die letzten acht Mannschaften zu kommen, ist ein tolles Ergebnis“, freute sich Teammanagerin Elke Riemann-Hesker.

In der Gruppenphase bewiesen Schroeder, Christian Schieß, Henrik Hesker, Noah Schieß und Ersatzmann Torben Krökel Nervenstärke, besiegten den SV 1923 Lommatzsch (4:3), den TTC Blau-Gold Berlin (4:2) und den TV Colgenstein-Heidesheim (4:1). Nur gegen den TSV Boos, dem späteren deutschen Meister aus Bayern, gab es eine 1:4- Niederlage. Schroeder holte hier den Ehrenpunkt.

Im Viertelfinale kam dann zwar das Aus, doch gegen den späteren Finalisten TTC Ober-Erlenbach 1987 II verlief die Begegnung knapper, als es das 0:4 unterm Strich aussagt. „Das Spiel bot Spitzen-Tischtennis vor rund 1500 Zuschauern“, berichtete Riemann-Hesker. Schroeder unterlag im Einzel und im Doppel (mit Hesker) jeweils hauchdünn in fünf Sätzen.

„Uns hat etwas Glück gefehlt. Ansonsten hätten wir die Möglichkeit gehabt, den haushohen Favoriten zu stürzen“, trauerte Teamchef Schroeder den verpassten Chancen nach. Doch Grämen musste er sich nicht, Jembke hatte in Gütersloh einen starken Eindruck hinterlassen.

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