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SV Gifhorn und Wasbüttel: Heiß trotz guter Nachricht

Fußball-Bezirksliga SV Gifhorn und Wasbüttel: Heiß trotz guter Nachricht

Aufatmen bei der SV Gifhorn und beim MTV Wasbüttel! Weil der Helmstedter SV kommende Saison nicht für die Fußball-Bezirksliga meldet (AZ/WAZ berichtete), haben die beiden Teams den Klassenerhalt sicher. Trotzdem wollen sie am Wochenende zum Abschluss noch einmal siegen.

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Ohne Druck, aber heiß auf Heimsiege: Obwohl sie den Ligaverbleib wegen des Helmstedter Rückzugs schon in der Tasche haben, wollen der MTV Wasbüttel (r.) und die SV Gifhorn (l.) zum Abschluss siegen.

Quelle: Photowerk (cc)

MTV Wasbüttel - FSV Schöningen (Hinspiel 0:0). Trotz der vorzeitigen Rettung will Wasbüttel so in die Partie gehen, als ginge es noch um den Klassenerhalt. „Das ist für uns auch eine psychologische Geschichte. Wir bereiten uns intensiv vor und wollen gewinnen“, sagt MTV-Trainer Udo Hoffmann. „Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein offener Schlagabtausch wird.“ Der findet bereits am Samstag um 16 Uhr statt - weil Wasbüttels Jan Ehmling am Sonntag heiratet. Hoffmann: „Wir können ihn mit einem Sieg beschenken.“ Allzu leicht wollen es die Gäste dem MTV aber nicht machen. „Wir hatten uns vorgenommen, die letzten drei Partien nicht zu verlieren, daran halten wir fest“, erklärt Schöningens Trainer Matthias Brömse, dessen Elf allerdings personell arg geschröpft ist. „Daher wäre ein Remis vollkommen okay.“

SV Gifhorn - SV Sprakensehl (1:2). Nach dem HSV-Rückzug herrscht bei der SVG Erleichterung pur. Dennoch gehen die Gastgeber am Sonntag (15 Uhr) mit einer klaren Zielvorgabe ins letzte Saisonspiel. „Wir pusten zwar durch, sind es uns selbst, dem Verein und den zahlreichen Fans aber auch schuldig, die Partie erfolgreich zu gestalten“, sagt Gifhorns Trainer Arne Hoffart. „Außerdem könnten wir mit einem Sieg unsere schlechte Rückrunde etwas retten und in der Tabelle vielleicht noch klettern.“ Klettern können die bereits abgestiegenen Gäste nicht mehr, trotzdem pocht SVS-Coach Rouven Lütke bei seinem Abschied nach fünf Jahren auf eine ordentliche Leistung: „Wir wollen uns teuer verkaufen - das wäre der krönende Abschluss einer schönen Zeit in Sprakensehl.“

msc/mäk

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