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SV Gifhorn: Nach 20 Minuten zieht der Gegner davon

Basketball-Oberliga SV Gifhorn: Nach 20 Minuten zieht der Gegner davon

Stöckheim/Gifhorn. Keine Punkte für die heimischen Oberliga-Basketballer: Sowohl für die SV Gifhorn (64:78) als auch für den VfL Wolfsburg (47:91) gab‘s eine Pleite.

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Eine Halbzeit lang auf Augenhöhe: Finn-Ove Lehner (am Ball) und die SV Gifhorn unterlagen dem Oberliga-Spitzenreiter SG Braunschweig mit 64:78.

Quelle: Sebastian Preuß

SV Stöckheim - VfL Wolfsburg 91:47 (48:15). Die Vorzeichen standen äußerst schlecht, da die Wolfsburger viele Ausfälle kompensieren mussten: Von den sechs mitgereisten Akteuren zählen nur Spielertrainer Jens Wowra und VfL-Teamsprecher Christian Wessel zum Kader der ersten Mannschaft. „Wir sind schnell einem großen Rückstand hinterhergerannt, da war schon klar, dass das nichts wird“, so Wessel. Bereits nach dem ersten Viertel lag Wolfsburg mit 9:24 zurück. Die Stöckheimer spielten mit viel Tempo nach vorn, erzielten immer wieder Punkte durch leichte Korbleger. „Sie haben ihre Spielzüge richtig gut durchgezogen“, sagte Wessel, dessen Team nicht allzu viel entgegenzusetzen hatte. „Mit mehr Selbstvertrauen hätten wir die Niederlage vielleicht knapper gestalten können.“
VfL: Albrecht (5), Gnagbo (5), Siragusa (11), Weinkopf (8), Wessel (12), Wowra (6).

SV Gifhorn - SG Braunschweig 64:78 (30:30). Obwohl auf die Gifhorner mit dem Tabellenersten keine leichte Aufgabe wartete, konnten sie zunächst auf Augenhöhe agieren. „Wir haben 20 Minuten richtig gut mitgespielt“, lobte Gifhorns Trainer Ilija Vinovcic. Doch mit fortschreitendem Spielverlauf zog Braunschweig immer weiter davon. Nach dem dritten Viertel stand‘s aus SVG-Sicht zwar nur 47:55, doch dieser Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. „Wir hatten nicht mehr viel, um dagegenzuhalten. In der Offense haben wir nicht die richtigen Lösungen gefunden“, so Vinovcic, der trotz der Pleite nicht unzufrieden war: „Gegen Braunschweig kann man verlieren. Die SG hat halt einen sehr breiten Kader.“ Dadurch hatten die Gäste wesentlich mehr Möglichkeiten zum Durchwechseln, waren viel frischer auf dem Spielfeld.
SVG: Ebers, Jördens (2), Knauft (6), Krüger (10), Lehner (7), Pazin (22), L. Roleder (5), T. Roleder (9), Weinert (3).

von Lisa Brautmeier

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