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SV Gifhorn: Ein Start mit schwierigen Vorzeichen

Basketball-Oberliga SV Gifhorn: Ein Start mit schwierigen Vorzeichen

Gifhorn. Trotz durchwachsener Vorbereitung und Drei-Spiele-Wartezeit bis zum ersten Sieg waren die Oberliga-Basketballerinnen der SV Gifhorn in der Vorsaison auf Rang drei gelandet. „Es könnte in der neuen Spielzeit wieder so laufen“, sagt Trainer Finn-Ove Lehner. Zumindest was die schwächeren Phasen angeht.

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Verpasst den Start: Leistungsträgerin Frederike Höfermann (l.) steht dem Oberligisten SV Gifhorn beim morgigen Auftakt gegen den SC Osterwieck nicht zur Verfügung.

Quelle: Michael Franke

Denn an eine Wiederholung der Top-Platzierung glaubt er vor dem Auftakt gegen den SC Osterwieck (morgen, 17 Uhr) eher nicht.

Es scheint alljährlich dasselbe Bild zu sein: Nach der Sommerpause ist die Beteiligung am SVG-Training sehr übersichtlich. „Da schaffen wir es natürlich nicht, realistische Spielbedingungen zu kreieren“, sagt der Coach. Und auch Test fielen deshalb flach. Lehner: „Es gab zwar Anfragen, aber es macht ja keinen Sinn, mit fünf Spielerinnen gegen einen Regionalligisten eine Packung zu kriegen.“

Also gibt‘s morgen in der heimischen Sporthalle der Adam-Riese-Schule gegen Osterwieck einen Kaltstart. In der vergangenen Saison besiegte Gifhorn den SC mit 72:58, „und es wäre cool, jetzt gleich mit einem Statement zu beginnen“, sagt Lehner. Die personellen Vorzeichen sind jedoch schwierig. Neben Tanja Bischoff (Kreuzband-OP) fallen fürs Auftaktspiel nicht zuletzt die Höfermann-Schwestern Henriette (Bänderriss) und Frederike (privat verhindert) aus. Nur sieben Spielerinnen stehen Lehner morgen zur Verfügung: „Wir müssen schauen, was wir daraus machen können.“

Auch in Sachen Saisonziel gibt‘s noch Fragezeichen. „Nach drei, vier Spielen kann man sicher eine Tendenz erkennen“, so der SVG-Coach. „Wenngleich man nicht allzu hohe Erwartungen haben sollte, wollen wir schon im Mittelfeld landen.“

von Nick Heitmann

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