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SV Gifhorn: „Da gibt‘s nichts dran zu deuteln“

Fußball – Die Meister SV Gifhorn: „Da gibt‘s nichts dran zu deuteln“

Gifhorn. Déjà-vu gefällig? Bereits im vergangenen Jahr wurden die Ü-40-Altsenioren der SV Gifhorn Meister, und auch in diesem Jahr steht das Team von Frank Rothenberg wieder ganz oben in der Fußball-Kreisliga. „Das war ganz souverän, da gibt‘s nichts dran zu deuteln“, lobt der Chefcoach seine junggebliebenen alten Hasen.

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Meister der Altsenioren-Kreisliga: Die SV Gifhorn mit (h. v. l.) Trainer Frank Rothenberg, Betreuer Christian Bendradt, Markus Röhler, Christoph Götzner, André Fuchs, Georg Siegmund, Matthias Weiß, Betreuer Lutz Noske; (v. v. l.) Marius Wiesner, Frank Plinke, Thomas Baginski, Aki Blödorn, Afrim Maxhuni. Auf dem Bild fehlen Gjelal Maloku und Arne Hoffart.

Quelle: Lea Rebuschat

Bis auf die Duelle mit der SG Hillerse/Leiferde, die die SVG im Hinspiel als einziges Team besiegte und ihr vergangene Woche auch im Rückspiel einen Punkt abtrotzte, behielt das Rothenberg-Team eine weiße Weste. „Wahrenholz, Müden und Dannenbüttel waren aber auch nicht zu unterschätzen“, sagt der Coach, der den großen Vorteil zu kennen glaubt: „Wir sind von Verletzungen verschont geblieben. Außerdem sind wir eingespielt.“

Die Mannschaft um Matthias Weiß, Arne Hoffart und Aki Blödorn, der die Eyßelheide-Kicker mit mehr als 20 Toren auf die Meisterstraße schoss, war zudem erneut überregional unterwegs: Und auch wenn das 0:3 gegen FT Braunschweig in der zweiten Runde des Niedersachsen-Pokals ein frühes Ende brachte, war es eines der Highlights der Saison. „Das Spiel fand auf einem hohen Niveau statt - und stand auf Messers Schneide“, erinnert sich Rothenberg.

Das zweite Highlight: Die niedersächsische Hallenmeisterschaft in Hameln, die als Mannschaftsfahrt genutzt wurde. „Schönes Hotel, gutes Essen - und nach dem Turnier sind wir noch um die Häuser gezogen“, sagt Spieler Frank Plinke augenzwinkernd - und Rothenberg fügt an: „Bei dem Turnier hatten wir eine geile Unterstützung von gut 30 Fans. Da war natürlich richtig Rock ‘n‘ Roll.“

von Malte Schönfeld

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