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SSV Kästorf verspielt den Titel: „Schmerz kommt erst noch“

Bezirksliga – Rückblick SSV Kästorf verspielt den Titel: „Schmerz kommt erst noch“

Kästorf. Ein Acht-Punkte-Polster hatte sich Kästorf zeitweise auf Verfolger Lupo/Martini Wolfsburg II zugelegt. Trotzdem wurde der SSV auf der Bezirksliga-Zielgeraden noch abgefangen, die Vizemeisterschaft war für die Fußballer von Trainer Georgios Palanis kein Trostpflaster. Jetzt schauen sie aber schon wieder in die Zukunft.

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Knapp geschlagen: Kästorf (r. Max Samkowez, hier gegen Wahrenholz) wurde erneut Bezirksliga-Vizemeister.

Quelle: Cagla Canidar

„Die Enttäuschung ist groß“, so Palanis. „Aber der Schmerz wird erst noch kommen.“ Wenn die Kästorfer die Sommervorbereitung beginnen, werden sie die Folgen der entscheidenden 0:1-Pleite gegen Lupo II erneut spüren. Denn: Zum zweiten Mal in Folge starten sie den Anlauf auf eine neue Bezirksliga-Saison als Vizemeister. In der vorangegangenen Spielzeit hatte der SV Calberlah die Nase vorn gehabt, diesmal war es die Lupo-Reserve.

„Das Positive ist, dass es bald weitergeht“, so der SSV-Trainer. Und: „Wir haben uns gesteigert, verfügen über ein besseres Gerüst als zuvor.“ Dass man fünf Spieltage vor Schluss wie der sichere Meister aussah, nagt aber weiter am SSV. „Wir haben den Vorsprung verspielt, diesen Vorwurf müssen wir uns gefallen lassen“, sagt Palanis, für den Kleinigkeiten und Störfaktoren eine optimale Rückserie verhinderten. Zudem hagelte es im Endspurt schwerwiegende Platzverweise gegen Juri Neumann und Zdravko Tuzlak.

„Wir konnten dem Druck nicht standhalten“, gibt Palanis zu. Was übrig bleibt, ist die Gewissheit, über eine lange Zeit auf Landesliga-Niveau gespielt zu haben. „Wir sind auf einem guten Weg, das kann die Mannschaft noch mehr formen“, so Palanis. Seine Marschroute fürs nächste Jahr: „Wir wollen wieder um den Aufstieg mitspielen.“

msc

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