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Rothemühle: Titel dank Super-Serie

Fußball Rothemühle: Titel dank Super-Serie

Der MTV Isenbüttel II und der TSV Hillerse II galten noch in der Winterpause als heiße Favoriten auf den Titel der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 2. Doch letztlich kam es ganz anders: Der TSV Rothemühle setzte sich dank einer Super-Serie durch. Mit der Spitzengruppe beschäftigt sich der erste Teil des AZ/WAZ-Rückblicks.

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In der Winterpause stand der TSV Rothemühle noch auf Rang drei hinter den Aufstiegsfavoriten Isenbüttel II und Hillerse II. Am Ende feierte die Mannschaft von Coach Burkhard Elbe aber den Aufstieg, den eine 18 Spiele andauernde Siegesserie möglich gemacht hatte. „Wir hatten einen super Zusammenhalt im Team“, sagte Elbe, der von Robert Balazs als Trainer abgelöst wird. „Jeder einzelne Spieler verdient eine Menge Respekt.“

Für den MTV Isenbüttel II war das Saisonziel klar: Aufsteigen lautete die Devise. „Allerdings ist nicht alles glatt gelaufen“, so Trainer Friedrich Hilleke, der das Amt von Torben Gryglewski kurz nach der Winterpause übernommen hatte. Hilleke: „Der Trainerwechsel hat uns nicht unbedingt geholfen, da er mitten in der Saison passierte.“ Trotz der Herbstmeisterschaft ist er sicher: „Wir haben‘s in der Hinrunde verbockt. Spiele wie das gegen Wilsche II darf man einfach nicht verlieren.“

„Am Ende ist uns die Luft ausgegangen“, resümiert Florian Hildebrandt. Der Coach des TSV Hillerse II ist nicht zufrieden mit dem dritten Rang: „Am Ende haben wir geschwächelt, und mit Rothemühle konnte man nicht rechnen.“ Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die TSV-Reserve jedoch gesteigert. Hildebrandt: „Da waren wir Neunter, haben nicht gut gespielt. In der kommenden Saison möchten wir daher die Form der abgelaufenen Spielzeit bestätigen und wieder unter die Top drei.“

Nach dem äußerst holprigen Saisonstart schaffte es der TuS Seershausen/Ohof auf Platz vier. Die ersten beiden Partien wurden mit 0:6 und 0:5 verloren. Im dritten Spiel wachte das Team jedoch auf, fegte die FSV Adenbüttel/Rethen mit 11:0 vom Platz und glich so seine Tordifferenz wieder aus. „Platz vier übertrifft am Ende unsere Erwartungen“, so Trainer Sven Orzol. „Unser Ziel, auf einem einstelligen Tabellenplatz zu landen, haben wir erreicht. Man muss aber sehen, dass zwischen Platz vier und acht nur fünf Zähler liegen.“

Der MTV Wasbüttel hatte sich vorgenommen, unter die ersten fünf zu kommen. „Das haben wir erreicht, auch wenn wir uns insgeheim Platz drei erhofft haben“, sagte Coach Ralf Schulz, der nach acht Jahren den Verein verlässt und von Holger Wöllnitz und Udo Hoffmann ersetzt wird. „Zum Ende der Saison hatten wir viele Verletzte, das hat bessere Resultate verhindert.“ Schulz‘ Höhepunkt: „Das Spiel beim TSV Hillerse II, das wir nach Rückstand noch mit 6:2 gewonnen haben. Eine herausragende Leistung.“

yps

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