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Robin Pieper greift seine Bestleistung an

Stabhochsprung Robin Pieper greift seine Bestleistung an

Robin Pieper hat in Sachen Tempo den Turbo gezündet: Seit der Meinerser zu Bayer Leverkusen gewechselt ist, hat er sich in der Anlaufgeschwindigkeit gesteigert. Auch ansonsten war er mit seinen Sprüngen jüngst zufrieden. Allerdings: „Die Höhe passt trotzdem noch nicht“, so der Stabhochspringer.

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Endlich wieder in der Luft: Der Meinerser Stabhochspringer Robin Pieper fühlt sich körperlich „so fit wie nie zuvor“.

Quelle: Kim Neumann

Beim Bönningheimer Sportfest war für den 19-Jährigen bei 5 Metern Schluss. „Ich hatte mir schon mehr erhofft“, so Pieper. Höher war zwar nur sein neun Jahre älterer Teamkollege Hendrik Gruber (5,40 m) gesprungen, trotzdem reichte es aufgrund der Fehlversuche nur zu Rang vier. „Das Timing hat noch nicht gepasst“, so das Top-Talent. „Da habe ich die lange Wettkampfpause doch gespürt.“

Die lange Wettkampfpause: Nach seiner Verletzung, die sich der Meinerser im vergangenen Sommer zugezogen hatte, war Bönningheim erst sein zweiter Wettkampf. Und: Nach seinem Start beim Season-Opening im Januar hatte er einen Patellasehnen-Anriss erlitten, darüber hinaus machte die Schulter Probleme. Trotzdem sagt er: „Ich bin körperlich so fit wie nie zuvor.“

Und Biss hat der Sportstudent auch. Um Wettkampfpraxis zu sammeln, sprang er nur zwei Tage später bei einer kleinen Meisterschaft erneut. Wieder waren die Sprünge gut, doch: „Ich bin auch wieder bei 5 Metern stehengeblieben.“ Das soll sich am Samstag beim Stabhochsprung-Meeting in Holzminden ändern. Pieper: „Ich fühle mich so top - da müssen 5,20 m drin sein!“ Es wäre die Einstellung seiner persönlichen Bestleistung.

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