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Rio ist immer im Hinterkopf

Judo Rio ist immer im Hinterkopf

Die Akkus sind wieder aufgeladen! André Breitbarth ist topfit, hat sich am Dienstag selbstbewusst in den Flieger nach Kasachstan gesetzt. Dort wird das Leiferder Judo-Schwergewicht am Sonntag beim Grand Prix in Astana starten - und hat Rio 2016 immer im Hinterkopf.

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Auf nach Astana: André Breitbarth.

Quelle: DJB

Die Qualifikation für die nächsten Olympischen Spiele ist bereits im vollen Gang. „Ich hoffe, dass ich einige Punkte aus Astana mitbringen kann“, sagt der Leiferder.

Sein aktueller Leistungsstand macht auf jeden Fall Hoffnung. „Nach der WM habe ich gemerkt, dass eine Woche Pause doch nicht ganz ausgereicht hat“, sagt Breitbarth, der zwar in der Bundesliga zwei Siege für die SUA Witten eingefahren hatte, bei der Polizei-DM aber nur Dritter wurde. Doch danach ging‘s wieder richtig aufwärts, mit zwei starken Erfolgen führte er sein Bundesliga-Team erstmals seit vier Jahren in die Endrunde: „Auch im Training merke ich, dass es passt.“

Maßgeschneidert scheint für den sympathischen Hünen auch das Teilnehmerfeld in Kasachstan zu sein. „Es ist niemand dabei, denn ich nicht schlagen kann“, sagt der Leiferder, der beim Blick auf die Weltrangliste davon ausgeht, dass er an Position zwei gesetzt sein wird: „Jetzt muss ich warten, was die Auslosung bringt.“ Doch wie gesagt, schlagen kann er sie alle…

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