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Regen sorgt für Kopfzerbrechen

Tankumsee-Triathlon Regen sorgt für Kopfzerbrechen

Fast wäre aus der zwölften Auflage des Tankumsee-Triathlons am Sonntag der erste Gifhorner Swim-and-Run-Wettbewerb geworden… Wegen des Dauerregens rang sich Ausrichter VfL Wolfsburg erst kurz vor Veranstaltungsbeginn dazu durch, die Radstrecke freizugeben. „Es war die richtige Entscheidung“, sagte Organisator Jan Poguntke, gab aber zu: „Leicht ist sie uns nicht gefallen.“

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„Gut über die Bühne gebracht“: Organisator Jan Poguntke zog ein positives Fazit - auch wenn der Teilnehmerrekord verfehlt wurde.

Quelle: Michael Franke

Aufgrund der stundenlangen Wolkenbrüche hatte sich in den Spurrillen der Tangente K 114 reichlich Wasser gesammelt. Poguntke: „Das hätte vor allem für die vielen Breitensportler sehr gefährlich werden können.“ Doch letztlich fanden die Athleten gute Bedingungen vor. „Es gab kaum noch Pfützen“, erklärte Pierre Hoffmann. Und Ingo Haritz bestätigte: „Die Radstrecke war in einem guten Zustand.“

Kein Wunder, dass Poguntke nach dem Zieleinlauf des letzten Sportlers zufrieden feststellte: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus. Zumal die Aktiven honoriert haben, dass wir alles dafür getan haben, die Veranstaltung gut über die Bühne zu bringen.“

Insgesamt 496 Triathleten waren am Sonntag am Tankumsee am Start - der Teilnehmerrekord (546) wurde damit klar verpasst. „Aber das stört mich nicht. Angesichts der Witterung bin ich vielmehr froh, dass überhaupt so viele Starter gekommen sind“, sagte der Orga-Chef - und fügte schmunzelnd hinzu: „Bei diesem Wetter hätte ich selbst zweimal überlegt, ob ich antreten soll.“

Zum positiven Gesamtbild trug natürlich bei, dass Zwischenfälle fast ganz ausblieben. „Ein Sportler ist am Wendepunkt der Radstrecke gestürzt“, so Poguntke. „Aber auch er hat noch gefinisht.“

nik

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