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RSV Löwe: Auf Pech folgt viermal Gold

Kunstradfahren RSV Löwe: Auf Pech folgt viermal Gold

Toller Erfolg für die Kunstradfahrerinnen des RSV Löwe Gifhorn: Vor den Bezirksmeisterschaften in Osterode gab‘s zwar zwei Hiobsbotschaften, doch am Ende traten die RSVerinnen mit viermal Gold sowie je einmal Silber und Bronze die Heimreise an.

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Fleißige Medaillensammlerinnen: Die RSV-Kunstradfahrerinnen (v. l.) Mona Komnick, Hannah Schütz, Hannah Hermann, Felipa Hirt und Paula Busse waren bei den Bezirksmeisterschaften erfolgreich.

Isabell von Possel und Luisa Geisler hatten Pech und mussten krankheits- und verletzungsbedingt passen, doch ihre Teamkolleginnen glänzten. „Die Konkurrenz war stark, und alle wussten, dass jeder Fehler eine schlechtere Platzierung bedeuten kann“, so RSV-Trainer Andre Komnick. „Aber sie erwiesen sich als nervenstark und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.“

Den Anfang machten Mona Komnick und Paula Busse, die trotz Sturzes mit knappem Vorsprung im 2er-Kunstfahren der Schülerinnen gewannen. Klare Erfolge feierten im Einzel Busse (U 11), Komnick (U 13) und Hanna Schütz (U 15), die die weitaus schwierigste Kür ihrer Klasse zeigte.

Im 2er-Kunstfahren starteten Schütz und Felipa Hirt erstmals bei den Juniorinnen (U 19) und eroberten auf Anhieb Platz zwei. Im Einzel war Hirt als Vierte nicht ganz zufrieden mit ihrer Kür. Den krönenden Medaillen-Abschluss lieferte Hannah Hermann (U 11) mit Rang drei. „Sie hatte die geringsten Abzüge aller RSV-Starterinnen und konnte ihre persönliche Bestleistung um fünf Punkte steigern“, freute sich Gifhorns Coach.

Wie seine Trainerkollegin Isabell Katrin Schmidt war er am Ende mehr als zufrieden. Alle Gifhornerinnen schafften auch die nötige Qualifikations-Punktzahl für die Landesmeisterschaft im Mai, bei der die Aussichten nach dem Abschneiden in Osterode ebenfalls gut sind.

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