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Parsau: Mit nur einer Pleite Erster

Fußball - 1. Kreisklasse 1 Parsau: Mit nur einer Pleite Erster

Viele spannende Spiele und ständige Wechsel an der Tabellenspitze gab‘s in der Hinrunde der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 1. Der erste Teil des AZ/WAZ-Rückblicks zeigt, welche fünf Teams derzeit das obere Drittel bilden.

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Will nochmal angreifen: Der SV Westerbeck (l.) liegt derzeit vier Punkte hinter Spitzenreiter FC Germania Parsau (M.).

Quelle: Photowerk (sp)

Nach kleineren Wacklern zu Beginn der Saison übernahm der FC Germania Parsau am elften Spieltag den ersten Platz - und festigte ihn bis zur Winterpause. Mit vier Punkten Vorsprung und nur einer Niederlage (1:4 in Ohretal) wurde Parsau Herbstmeister. Dennoch will FC-Trainer Andreas Triller noch mehr aus seiner Elf rausholen: „In einigen Spielen waren wir zu fahrlässig, das müssen wir abstellen.“ Was sich nicht ändern soll, ist die Platzierung. „Unser Kader ist zwar ziemlich klein, aber wenn wir ohne große Verletzungen durchkommen, sind wir optimistisch“, erklärt Triller.

Wenig wechselhaft verlief die Hinrunde für den SV Westerbeck . Das Team startete gut in die Spielzeit und pendelte lediglich zwischen den Plätzen zwei und drei - derzeit ist es aufgrund des besseren Torverhältnisses der zweite Rang. „Wir haben unsere Erwartungen erfüllt, dürfen zufrieden sein“, sagt SV-Coach Paulo Leo. Um am Ende der Saison vielleicht sogar noch weiter oben zu stehen, soll in der Winterpause an den Schwachstellen gearbeitet werden. Leo: „Die Vorbereitung auf die Rückrunde wird sehr wichtig. Wir wollen uns stabilisieren und dann nochmal oben angreifen.“

„Das war eine Bomben-Hinrunde“ - Helge Reinsch, Trainer des VfL Wahrenholz II , ist mit den bisherigen Leistungen seines Teams und Rang drei sehr zufrieden. „Alle sind hochmotiviert und arbeiten gut mit“, lobt Reinsch. Einziger Tiefpunkt war die 1:3-Derbypleite gegen Schönewörde. Ein Platz unter den ersten fünf ist auch das Ziel für die Rückrunde. Reinsch: „Wir können befreit aufspielen.“

Der beste Neuling findet sich auf Platz vier wieder - allerdings hat der TSV Fortuna Bergfeld ein Spiel mehr bestritten als Mitaufsteiger FC Ohretal. „Wir sind sehr zufrieden und haben gemerkt, dass wir nicht schlechter sind als die anderen Mannschaften“, sagt TSV-Coach Patrick Stau. Er weiß aber auch, dass sein Team künftig nicht mehr unterschätzt wird. „Wir wollen trotzdem den Anschluss nach oben halten - ohne uns Druck zu machen“, so Stau. Einziger Wermutstropfen in der Hinrunde war für die Bergfelder das große Verletzungspech.

Der TSV Schönewörde erwies sich in der Hinrunde als Favoritenschreck - gegen drei der vier Teams, die in der Tabelle vor Schönewörde liegen, gab‘s Siege. Lediglich gegen Herbstmeister Parsau musste man sich geschlagen geben. „So ein gutes Abschneiden hatten wir nicht erwartet“, so TSV-Spielertrainer Benjamin Wrede. Grund dafür sei der Teamgeist. In der Rückrunde soll die Abwehr stabilisiert und Platz fünf verteidigt werden.

mic

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