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Palanis und Kästorf haben noch einiges vor

Fußball-Bezirksliga Palanis und Kästorf haben noch einiges vor

13 Siege, zwei Remis, keine Pleite: Mit dieser fast makellosen Zwischenbilanz verabschiedete sich der SSV Kästorf in die Winterpause. Der Fußball-Bezirksligist ist zwar „nur“ Zweiter, hat aber bei zwei Punkten Rückstand ein Spiel weniger absolviert als Spitzenreiter Lupo/Martini Wolfsburg II.

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Als Tabellenzweiter in Lauerstellung: Die Kästorfer (v. l. Samkowez, Leese, Schulz, Hajdari, Tuzlak, Weisbek, Brakowski) leisteten sich erst zwei Remis und gewannen auch das Topspiel bei Lupo II.

Quelle: Michael Franke

Und das Ende der Fahnenstange ist laut SSV-Trainer Georgios Palanis noch nicht erreicht.

„Ich habe mit der Mannschaft noch einiges vor“, erklärt Palanis auf die Frage nach einer Verlängerung seiner Trainertätigkeit in Kästorf. Sprich: Auch wenn die Tinte unter einem neuen Vertrag noch nicht getrocknet ist, stehen die Zeichen auf Nachhaltigkeit. „Die Mannschaft hat sich zusammen mit der Spielphilosophie weiterentwickelt“, erklärt der SSV-Coach.

Bis auf die beiden Remis (0:0 beim FC Wolfsburg, 3:3 beim VfL Wahrenholz), die laut Palanis durch die vorangegangenen Pokalspiele an Mittwochabenden zustande kamen, gerät der Trainer ins Schwärmen: „Die Saison verlief bisher sehr zufriedenstellend, was wir nicht unbedingt gedacht hätten.“ Viele neue Spieler galt es zu integrieren. „Wir mussten uns finden“, gibt Palanis zu. Mittlerweile gehören Neuzugänge wie Marcel Kröger und Kosta Weisbek zu den Leistungsträgern, die Tormaschine um Toni Renelli, den Top-Torjäger der Liga, floriert. Palanis weiß, woran es liegt: „Wir sind zum Punkt hin fokussiert.“ So wie beim 5:3-Erfolg bei Lupo II, bei dem der SSV einen 1:3-Rückstand aufholte.

Aber, so Palanis: „Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen.“ Das Ziel der Kästorfer scheint klar: es ist die Landesliga. Die Frage ist nur, wer von den beiden Top-Teams den längeren Atem hat…

msc

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