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Packendes Finale und viel Lob für den Ausrichter

Fußball: Jungschiri-Turnier Packendes Finale und viel Lob für den Ausrichter

Es war, als könnten alle nicht genug von der 33. Auflage des Jungschiedsrichter-Hallenturniers des niedersächsischen Fußballverbandes bekommen. Das Finale im Sportzentrum Süd gewann die Auswahl Oldenburg-Land/Delmenhorst erst nach Neunmeterschießen gegen Osnabrück-Stadt mit 5:4.

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Quelle: Photowerk (mf)

Es war das dramatische Ende einer gelungenen Veranstaltung, für die Ausrichter Gifhorn viel Lob bekam.

Aber auch das Organisationsteam lobte seine Gäste. „Viele Schiedsrichter spielen auf hohem Niveau Fußball“, freute sich Gifhorns Kreisschiri-Obmann Herbert Schacht. Zu sehen war das bei einem Mammutturnier. Bei den Herren gingen in sechs Hallen im gesamten Landkreis 40 Teams an den Start, Zwischen- und Endrunde fanden dann im Sportzentrum Süd statt. Leider ohne die Auswahlen von Gifhorn und Wolfsburg, die knapp in der Vorrunde scheiterten. Die Frauen spielten derweil in einer Sechsergruppe ihren Sieger aus, hier machte Uelzen das Rennen.

Dann ging es bei den Herren um die Podestplätze. Lüneburg I gewann das Neunmeterschießen um Platz drei gegen Hildesheim (Sieger des Fairnesspokals) mit 3:1, ehe sich im Finale Oldenburg (4:2 n. N. gegen Lüneburg I) und Osnabrück (5:2 gegen Hildesheim) gegenüberstanden.

Es war der krönende Abschluss: Oldenburg ging in Führung, dann drehte Osnabrück die Partie, ehe den Oldenburgern mit dem Schlusspfiff das 2:2 gelang. „Ein packendes Finale“, war Florian Rex aus dem Orga-Team begeistert. Im Neunmeterschießen brauchte es vier Schützen auf beiden Seiten, ehe mit Oldenburg der umjubelte Sieger feststand. Rex: „Das war verdient. Schon in der Vor- und Zwischenrunde war das Team sehr stark.“

mof

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