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Olympia-Sieger sieht Rekorde

Stabhochsprung-Cup Olympia-Sieger sieht Rekorde

Was für ein Feuerwerk zur Feuertaufe der Stabhochsprung-Anlage in Meinersen: Vor den Augen des Olympia-Siegers von 1980, Wladyslaw Kozakiewicz, sprangen sich Meinersens Talente Robin Pieper und Marvin Hacke (beide 4,52 Meter) beim Cup in einen Höhenrausch.

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Tolle Einweihung: Beim ersten großen Stabhochsprung-Wettbewerb in Meinersen überzeugten auch Marvin Hacke (gr. Bild) und Karolin Wagner (kl. Bild).

Quelle: Photowerk (mpu)

Erst kürzlich hatten beide in der Jugend B die 4,46 m übersprungen, damit einen neuen Bezirksrekord aufgestellt. Damals siegte Pieper aufgrund der wenigeren Fehlversuche. „Und auch diesmal benötigte Robin für die 4,52 m einen Sprung weniger“, berichtet Trainer Hartmut Hoefer, der sich auch über Jan Pieper freute: Mit 4,42 m (Bestleistung) ist er nun nach seinem Zwillingsbruder Robin und Hacke der dritte Meinerser im Bundeskader.

Stark auch der Auftritt von Karolin Wagner (SV Alfeld). Die Vollbüttelerin, die von Olympiasieger Kozakiewicz trainiert wird, knackte mit 3,52 m zwar nicht ihre Bestleistung, aber: „Auch damit ist sie in Niedersachsen konkurrenzlos“, so Hoefer.

Dessen Sohn Linus (Schüler M 15) blieb mit 2,82 m unter seinen Möglichkeiten. „Er möchte gern die 3 Meter springen, aber das dauert seine Zeit“, so der Vater. Marlen-Sophie Weinert (SV Ettenbüttel) strahlte hingegen: In ihrem ersten Wettkampf wurde sie mit 2,12 m Zweite – Platz neun in der Landesbestenliste.

Tolle Leistungen, guter Zuschauerzuspruch – Hoefers Fazit: „Die Anlage hat ihre Feuertaufe bestanden!“

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