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Olympia 2020: Quartett im Perspektivkader

Boxen Olympia 2020: Quartett im Perspektivkader

Mit dem Gifhorner Willi Gratschow (2008) und dem Wolfsburger Patrick Wojcicki (2012) erfüllten sich bereits zwei heimische Boxer den olympischen Traum. Jetzt will ein Quartett ihnen nacheifern. Und der Anfang ist gemacht: Ein BCG-Trio und ein AKBC-Talent wurden in den Perspektivkader für Tokio 2020 aufgenommen!

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Olympia-Traum: BCG-Ass Nick Bier (l.) und drei weitere heimische Talente stehen im Perspektivkader für Tokio 2020.

Quelle: Michael Franke

Der Wolfsburger Domenik Hirsch ist ebenso dabei wie die Gifhorner Nick Bier, Adalbert Dopkewitschius und Daniel Koschkin. Sie alle eint ein Ziel - die Teilnahme an den Olympischen Spielen in der japanischen Hauptstadt. „Aber der Weg ist lang“, weiß BCG-Präsident Werner Kasimir, der sich über die Berufung der drei Gifhorner freut: „Die Ausgangslage passt. Jetzt liegt es an ihnen, etwas daraus zu machen. Ich hoffe, dass sich der eine oder andere durchbeißen kann.“

Aufgrund einer Kooperation des deutschen und des niedersächsischen Verbands mit VW bietet sich den Talenten die Möglichkeit, eine Ausbildung beim Automobil-Hersteller zu machen. Kasimir: „Das hat natürlich einige Vorteile, unter anderem Freistellungen für bestimmte Maßnahmen.“ Und von denen soll es für das Quartett künftig reichlich geben, neben internationalen Trainingslagern sind auch regelmäßige Turnierstarts geplant.

Einen solchen absolvierte Dopkewitschius zuletzt im russischen Komsomolsk-na-Amure. Und der Gifhorner Jugend-Boxer hatte Pech, verlor gleich zum Auftakt nach Hilfspunkten. „Das ist bitter“, so Kasimir. „Immerhin konnte er internationale Erfahrung sammeln.“

nik

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