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Oesingen will Party-Punkte

Fußball - Kreis Oesingen will Party-Punkte

Schon am Freitagabend geht es im Fußball-Kreis Gifhorn rund: Während die Kreisliga eine Partie zu bieten hat, stehen in der 1. Kreisklasse 2 zwei Spiele auf dem Programm.

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Kreisliga-Punkte als Party-Mitbringsel? Die Fußballer des SV Groß Oesingen (l.) sind heute beim SV Jembke zu Gast - und morgen bei der Geburtstagsfeier eines Mitspielers.

Quelle: Photowerk (cc)

Kreisliga Gifhorn

SV Jembke - SV Groß Oesingen (19 Uhr). Da Oesingens Alexander Gärtner morgen seinen 30. Geburtstag feiert, einigten sich die Teams auf eine Verlegung. Gäste-Coach Armen Armen erinnert sich noch gut an die Jembker: „Gegen die haben wir uns in der 1. Kreisklasse immer schwergetan. Es wird sicher ein offenes, interessantes Spiel.“ Aber vermutlich nichts für Fußball-Gourmets. Armen: „Die Partie wird vom Kampf und der Laufbereitschaft leben.“ Oesingen ist jedenfalls motiviert, will dem verletzten Gärtner einen Sieg schenken. Armen: „Wir wollen zu Alex‘ Party drei Punkte mitbringen. Leicht wird‘s aber nicht.“

1. Kreisklasse GF 2

TSV Flettmar - TuS Müden-Dieckhorst II (18 Uhr). Noch ein 30. Geburtstag: Müdens Spartenleiter Kilian Otte feiert morgen, also verlegten die beiden Mannschaften das Derby. „Wegen des Nachbarschaftsduells machen wir uns allerdings nicht verrückt“, sagt Flettmars Vorsitzender Friedhelm Jäger. „Müden ist nach den jüngsten Leistungen schwer einzuschätzen, aber dennoch Favorit. Das ist eine richtig gute Truppe. Wenn wir einen guten Tag erwischen, wären wir über einen Punkt froh. Alles andere wäre eine Überraschung.“

FC Germania Parsau II - FSV Adenbüttel/Rethen (19 Uhr). Damit die Partie überhaupt stattfinden kann, sorgten die Parsauer vor. „Wir haben am Donnerstag extra nicht trainiert, um den Platz zu schonen“, berichtet FC-Trainer Jörg Hoffmann, dessen Team einen Aufwärtstrend vorweisen kann. „Es läuft gut, die Mannschaft hat sich gefunden“, freut sich Hoffmann. „Adenbüttel ist aber ebenfalls gut unterwegs. Nicht zuletzt aufgrund der Bedingungen erwarte ich ein Kampfspiel.“ Trotzdem herrscht in Parsau Optimismus vor. Hoffmann: „Wir sind fast vollzählig und guter Dinge für das Spiel.“

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