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„Obacht“: Wilsche vor Rühen gewarnt

Fußball: Kreispokal „Obacht“: Wilsche vor Rühen gewarnt

Ob als Standortbestimmung, Generalprobe oder für den erhofften Einzug in die nächste Runde: Die Gifhorner Fußball-Teams wollen die erste Runde des Wittinger-Kreispokals eine Woche vor dem Liga-Start nutzen. Der Ball rollt am Sonntag ab 15 Uhr.

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Das Ziel ist die zweite Runde: Kreisligist Wilsche (r.) geht die Auswärtshürde Rühen aber mit Respekt an.

Quelle: Cagla Canidar

Der TSV Grußendorf bekommt es nach seinem Aufstieg gleich mit einem Kreisliga-Konkurrenten zu tun: Die SV Meinersen ist zu Gast. Personell sieht es bei der Truppe von Matthias Weiß jedoch nicht ideal aus. „Wir haben zwar gut trainiert und eine lange Vorbereitung genossen, aber mir fehlt die komplette Innenverteidigung“, erklärt der TSV-Trainer. Trotzdem freut er sich auf die Partie: „Das ist ein schöner Test für die Liga. Meinersen hat zwar mehr Qualität, wir können das aber hoffentlich mit unserem Zusammenhalt ausgleichen.“

Kreisligist VfR Wilsche/Neubokel tritt die Auswärtsfahrt zum klassentieferen SV Rühen an - und VfR-Coach Bernd Huneke kann es kaum noch erwarten. „Ich freue mich auf Rühen, zuletzt war ich dort, als ich noch selbst gespielt habe“, sagt Huneke, der sich trotz des Klassenunterschiedes der Schwere der Aufgabe bewusst ist: „Der SV hat eine gute, junge Mannschaft. Es ist also Obacht geboten. Zwar stecken wir noch in der Vorbereitung - das Ziel ist immer der Punktspiel-Start -, aber wir wollen auch im Pokal eine Runde weiterkommen.“

Der VfL Rötgesbüttel und der FC Germania Parsau haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide stiegen im Vorjahr in die Kreisliga auf, nach nur einer Saison ging’s jedoch zurück in die jeweiligen Staffeln der 1. Kreisklasse. Parsaus Trainer Andreas Triller ist vor dem Auswärtsspiel optimistisch, was vor allem mit dem Personal zusammenhängt. „Wir haben zwar noch einige Urlauber, aber im Vergleich zur Vorsaison einen relativ großen Kader. Daher sollten wir ein schlagkräftiges Team auf den Platz bekommen“, freut sich Triller. „Und im Gegensatz zum vergangenen Jahr wollen wir dieses Mal eine Runde weiterkommen.“

Der TSV Flettmar (1. Kreisklasse 2) hat den SV Jembke (Kreisliga) zu Gast. „Das ist gleich ein Hammer“, weiß TSV-Spielertrainer Vitali Eberhardt. „Vergangenes Jahr hatten wir mit dem VfL Vorhop schon einen Kreisligisten, Jembke ist bestimmt nicht schlechter.“ Gegen Vorhop musste sich Flettmar erst im Elfmeterschießen geschlagen geben, und auch „Jembke wird uns nichts schenken wollen“, so Eberhardt. „Wir wollen aber genauso weiterkommen.“ Zittern muss der TSV noch um den Einsatz von Torjäger Tobias Döring, der mit Fußproblemen zu kämpfen hat. Eberhardt: „Wir hoffen, dass er bis zum Spiel am Sonntag wieder fit ist.“

yps

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