Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Nur zwei Absteiger: Vorsicht bleibt

Fußball: Bezirksliga Nur zwei Absteiger: Vorsicht bleibt

Die Auftakt-Spiele steigen erst am 15. und 16. August, doch schon vor dem Start steht die erste wichtige Entscheidung fest. Da die Fußball-Bezirksliga in dieser Saison nur aus 15 Teams besteht, steigen auch nur zwei Mannschaften ab.

Voriger Artikel
Lenz einmal Matchwinner, Klasen nicht zu schlagen
Nächster Artikel
Vier Siege bei DM-Generalprobe

In der Bezirksliga gibt‘s in dieser Saison nur zwei Absteiger: Liga-Neuling MTV Gamsen (am Ball) sieht es als Vorteil.

Quelle: Cagla Canidar

Nach der Staffel-Einteilung war die Anzahl der Absteiger noch offen, doch mittlerweile ist in der Ausschreibung für die Spielzeit 2015/16 vermerkt, dass nur zwei Klubs runter müssen.

Für große Erleichterung sorgte das bei den Kellerkinder der Vorsaison jedoch nicht. Toni Arpaia, Teammanager des knapp geretteten VfR Eintracht Nord Wolfsburg, bleibt vorsichtig, zwei Absteiger bei 16 Teams hätten ihn mehr aufatmen lassen. Er schätzt die Leistungsdichte der Liga noch höher als zuletzt ein und sagt: „Die Situation bleibt für uns unverändert. Wir müssen extrem aufpassen.“ Helfen sollen beim Kampf um den Klassenerhalt die neuesten Zugänge Orugba Akatugba (defensives Mittelfeld) und Faisel Rachidi (Sturm), die wie der neue Trainer Tahar Gritli von Lupo/Martini Wolfsburg II kommen.

Lars Wöllnitz, Spieler und stellvertretender Spartenleiter des MTV Wasbüttel, sagt zu den zwei Absteigern: „Wir haben auf jeden Fall nicht gleich gefeiert, als wir davon gehört haben. Wir haben einen kleinen Kader, ich glaube nicht, dass es jetzt deutlich einfacher wird.“

Heinrich Worms, Co-Trainer des Aufsteigers MTV Gamsen, sieht die verringerte Anzahl der Absteiger positiv: „Ich glaube, das ist ein Vorteil. Wenn sich schnell herausstellen sollte, dass es Teams gibt, die nicht gut genug für die Klasse sind, ist der Druck früher raus.“ Und, so Worms: „Wir wissen noch nicht, wo wir stehen. Aber ich denke, die Aufgabe ist machbar.“

sch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn