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Nur Platz sieben für Breitbarth

Judo: Grand Prix Nur Platz sieben für Breitbarth

Da hatte sich André Breitbarth mehr erhofft: Das Judo-Schwergewicht aus Leiferde wollte beim Grand Prix in Ulan Bator aufs Podest, am Ende blieb dem EM-Dritten in der Mongolei nur der siebte Platz.

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Medaille klar verpasst: André Breitbarth (r.) wurde Siebter.

„Eine Medaille ist mein Ziel“, hatte Breitbarth vor dem Abflug gesagt - und er fand zunächst auch gut ins Turnier. Nach einem Freilos traf Breitbarth auf Lokalmatador Sugarjargal Boldpurev.

Gegen den 35 Kilogramm schwereren Mongolen kämpfte der Leiferder taktisch clever - und gewann. „Da es nicht leicht war, ihn zu werfen, habe ich ihn durch ständige Angriffe passiv aussehen lassen“, so Breitbarth, auf den im Poolfinale Levani Matiashvili wartete. Den Georgier hatte der Leiferder bei seinem Weg zu EM-Bronze bezwungen, diesmal hatte er jedoch das Nachsehen: „Nach zwei Bestrafungen musste ich risikoreicher kämpfen, konnte seinem Schulterwurf nicht ausweichen.“

Für Breitbarth ging‘s in die Trostrunde. Auch hier fand er nicht zu seiner Form. Der Pole Maciej Sarnacki überlief ihn nach 32 Sekunden per Ippon, die letzten Medaillenhoffnungen des Leiferders waren dahin. Was bleibt, sind 48 Punkte für die Weltrangliste.

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