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Nur 4:4! BVG patzt kurz vor dem Ziel

Badminton-Regionalliga Nur 4:4! BVG patzt kurz vor dem Ziel

Die gute Ausgangslage ist futsch, dem BV Gifhorn bleibt nur noch Daumendrücken: Der Badminton-Regionalligist kam am Samstag trotz 4:1-Führung bei der SG VfB/SC Peine nicht über ein 4:4 hinaus, kann den Aufstieg jetzt nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.

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Jetzt wird‘s eng: Daniel Porath (l.), Robert Hinsche und der BVG holten am Wochenende nur drei von vier möglichen Punkten, beim Kampf um den Titel muss nun Schützenhilfe her.

Quelle: Michael Franke

Dank des 6:2 gestern bei Eintracht Südring Berlin ist der BVG vor dem letzten Regionalliga-Wochenende (21./22. Februar) Erster, doch Verfolger Hamburg Horner TV hat ein Spiel weniger absolviert und kann sich mit zwei Abschluss-Siegen den Titel holen. „Jetzt sind wir doch in der Situation, dass wir hoffen müssen“, sagte Gifhorns Coach Hans Werner Niesner. „Die Hamburger haben sich sicher totgelacht, als sie das Ergebnis gesehen haben.“

Für die Gifhorner war das Remis am Samstag (siehe Text rechts) eine gefühlte Niederlage. „Ich hatte noch vor den Peinern gewarnt“, so Niesner. „Aber wenn man drei Spiele unter Wert abgibt, wird es schwer.“ Wie schon beim 4:4 zu Saisonbeginn gegen den Titelkonkurrenten aus Hamburg verspielte der BVG noch eine 4:1-Führung.

Klappt‘s nicht mit dem Titel, hätte das weitreichende Konsequenzen: Die beiden Asse Fabienne Deprez und Niluka Karunaratne wären dann kaum zu halten. „Zwei Jahre Regionalliga wird Fabienne nicht spielen, und auf Niluka sind auch andere aufmerksam geworden“, so Niesner.

Doch der Coach hat noch Hoffnung, und die ruht ausgerechnet auf den Gegnern dieses Wochenende, die noch in Hamburg spielen. Niesner räumt Peine Chancen ein, wenn das Team komplett ist, und erwartet auch Gegenwehr von den Berlinern. „Jedes 4:4 würde uns helfen“, weiß der Trainer. Die Hinspiele gewannen die Hamburger allerdings mit 7:1 und 6:2…

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