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Niesner sucht noch einen Neuen, Middleton, Wouters und Kaur weg

Badminton-Bundesliga Niesner sucht noch einen Neuen, Middleton, Wouters und Kaur weg

Zuletzt hatte NBV-Trainer Hans Werner Niesner einige Tage auf Mallorca entspannt, jetzt ist es vorbei mit der Ruhe. Am 1. August ist Meldeschluss für die neue Saison in der Badminton-Bundesliga, die Gifhorner sind händeringend auf der Suche nach einem weiteren Neuzugang. „Aber die gestaltet sich ziemlich schwierig“, gibt Niesner zu.

Das liegt nicht zuletzt an der Maxime, mit der sich die Gifhorner auf dem Markt nach einer Verstärkung für das Herreneinzel umschauen. „Wir wollen den Kader verjüngen und auf deutsche Spieler bauen“, erläutert Niesner. Mit der Verpflichtung von Carola Bott ist das gelungen, allerdings sind Badminton-Asse, auf die diese Kriterien zutreffen, rar gesät und deshalb heiß begehrt. „Es gibt einige Mitbewerber“, so Gifhorns Coach. Aber: „Es kann sein, dass sich schon bald etwas tut.“
Dann wird sich auch klären, was mit Paulien van Dooremalen (Niederlande) und Jan Vondra (Tschechien) passiert, hinter deren Verbleib Fragezeichen stehen. „Bei ihnen muss man das Gesamtpaket betrachten und abwarten, wen wir holen“, sagt Niesner.
Fest steht bislang, dass neben Neuzugang Bott der Este Raul Must, Astrid Hoffmann sowie Maurice Niesner weiter zum Bundesliga-Kader gehören – und dass ein Trio den Laufpass bekommt. Die Abgänge der Malaysierin Anita Raj Kaur und des Niederländers Jürgen Wouters sind angesichts ihrer durchwachsenen Leistungen in der Vorsaison nicht verwunderlich. Überraschender ist die Trennung vom englischen Doppelspezialisten Robin Middleton. Niesner: „Wenn wir davon reden, dass wir auf jüngere deutsche Spieler setzen wollen, müssen wir auch so handeln.“

nik

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