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„Negativserie soll und muss reißen“

Volleyball-Regionalliga der Frauen „Negativserie soll und muss reißen“

Auf die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn wartet ein ganz wichtiges Spiel: Am Samstag (20 Uhr) tritt der Regionalliga-Vorletzte beim sechstplatzierten Wolfenbütteler VC an. Die Erinnerungen an den Gegner sind angesichts des 3:0-Hinspielsiegs gut - und die Hoffnungen auf ein Ende der Niederlagenserie entsprechend groß.

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Das bis dato letzte Erfolgserlebnis für den MTV: Im November bezwangen die Gifhornerinnen (h.) den Wolfenbütteler VC mit 3:0, am Samstag steigt das Rückspiel.

Quelle: Photowerk (cc)

Sieben glatte Pleiten in Folge stehen für die Schwarz-Gelben zu Buche, das letzte Erfolgserlebnis gab‘s - gegen Wolfenbüttel. Zuletzt war Gifhorn jedoch zum Nichtstun verdammt, da die Gäste von Union Emlichheim II wegen vereister Straßen auf eine Anreise verzichtet hatten. Als Nachteil sieht MTV-Trainer Werner Metz den Spielausfall nicht: „Das ist kein Problem. Wir haben die Zeit genutzt, um gut zu trainieren.“

In Wolfenbüttel muss der Coach ohne Sabine Kettner, Cristina Frölich (beide Urlaub) und Stephanie Kohse auskommen. Letztere wird aufgrund einer Schwangerschaft für den Rest der Saison fehlen. Trotz dieser Ausfälle soll es am Samstag für den MTV endlich wieder bergauf gehen. „Wir sind sicher, dass wir eine Chance haben. Die Negativserie soll und muss reißen“, fordert Metz. „Die Einstellung der Mannschaft passt, niemand ist mit dem derzeitigen Tabellenplatz zufrieden.“

Zumal das Saisonende immer näher rückt. „Da wir nur noch so wenige Spiele haben, ist es umso wichtiger zu punkten“, so Metz. Für die anstehende Auswärtspartie hat Gifhorns Trainer jedenfalls ein gutes Gefühl: „Den Spielerinnen ist im Training anzumerken, dass sie gewinnen wollen. Sie sind engagiert und motiviert.“ Jetzt müssen die Schwarz-Gelben diese Leistung nur mal wieder in Zählbares ummünzen…

fa

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