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Nächster Titel! Adenbüttel weiter auf der Überholspur

Fußball – Die Meister Nächster Titel! Adenbüttel weiter auf der Überholspur

Adenbüttel/Rethen. In der Fußball-Kreisliga Gifhorn spielte eine Mannschaft überraschend stark auf und verabschiedet sich nur ein Jahr nach dem Aufstieg aus der 1. Kreisklasse gleich als Meister in Richtung Bezirksliga: Die FSV Adenbüttel/Rethen gewann 23 ihrer 28 Spiele und ging nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz.

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Meister der Kreisliga Gifhorn: Adenbüttel/Rethen mit Hans Daume, Timm Feddersen, Marlon Schade, Dominik Lippe, Lukas Heuser, Markus Heuer, Dominik Müller, Georg Gottschlich, Malte Lütge, Christian Helms, Julian Voges, René Wahrhausen, Christian Schulz, Thomas Ganski, Dennis Bockmann, Lennart Kornblum, Andrej Ganski, Julius Sendzik, Jannik Bruns, Lars Reschke, Tim Rudolph, Sascha Jäschke, Trainer Marvin Homann, Björn Hoffmann, Sebastian Reinecke, Mats Reinecke, Jonas Heuser und Alessjo Bockmann.

Quelle: Cagla Canidar

Selbst Erfolgscoach Marvin Homann war nach dem zweiten Aufstieg in Folge verblüfft. „Die Saison ist generell überraschend gut für uns gelaufen, wir wollten uns eigentlich nur unter den ersten Fünf etablieren. Die Niederlage im Pokalfinale war das Negativ-Highlight, aber auch das haben wir genossen“, sagt Homann.

Sein Team hatte am drittletzten Spieltag das Ziel verpasst, die Kreisliga-Saison ungeschlagen zu beenden - doch angesichts des Titelgewinns war das 1:2 beim Vizemeister VfR Wilsche/Neubokel, die erste Pleite nach 38 Spielen ohne Niederlage, wohl durchaus zu verschmerzen. „Mit dieser Saison hatte niemand gerechnet. Sie ist weit über den Erwartungen verlaufen“, lobt Homann.

In der Bezirksliga muss die FSV ohne die Abgänge Lars Reschke (SV Calberlah), Björn Hoffmann (MTV Isenbüttel II) und Thomas Ganski (TSV Rothemühle) auskommen, dafür verstärken Manuel Freitag (MTV Wasbüttel), David Ellmerich (FSV Okertal), Imo Zimmermann (SG Waggum/Bevenrode), Christian Schulz, Georg Gottschlich (beide eigene Jugend) sowie Auslandsrückkehrer und Trainer-Bruder Marius Homann das Team.

Ziel mit dem 22-Mann-Kader ist zunächst einmal „der Klassenerhalt. Wir müssen in der Defensive noch stabiler werden“, so Marvin Homann. „Bis auf drei Spieler bleibt der Kern zusammen, da möchten wir natürlich zum einen einfach unser Bestes geben, zum anderen aber nach zwei Jahren auf der Überholspur auch herausfinden, wo unsere Grenze ist.“

von Cedric Hertwich

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