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Mit Erkenbrecher: MTV „setzt Zeichen“

Fußball Mit Erkenbrecher: MTV „setzt Zeichen“

Die Verpflichtung des renommierten Trainers Uwe Erkenbrecher für die nächste Saison (AZ/WAZ berichtete) sorgt für Euphorie beim Fußball-Landesligisten MTV Gifhorn. „Wir wollten ein Zeichen setzen, und mit Uwe Erkenbrecher tun wir das“, so MTV-Spartenleiter Klaus Schlifski.

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Der renommierte Name sorgt für Freude beim MTV Gifhorn: Mit dem neuen Trainer Uwe Erkenbrecher (r.) will sich der Landesligist in der nächsten Saison weiter steigern.

Quelle: Imago 17694803

Der MTV-Vorsitzende Waldemar Butz, der die Trainersuche mit Torsten Kolbe (Team-Finanzen) über die Bühne gebracht hatte, fügte hinzu: „Wir wollen die gute Arbeit von Trainer Willi Feer nicht nur fortsetzen, sondern steigern.“ Sehr wichtig für Erkenbrechers Verpflichtung war der Geschäftsmann Wolfgang Heitmann. „Ich habe Uwe Erkenbrecher in meiner Zeit als Fußball-Chef des VfL Wolfsburg kennen- und schätzen gelernt“, so Heitmann. „Wir waren uns einig, dass er, wenn er in die Region wechselt, in unsere Autohaus-Gruppe eingebunden wird. Die Details sind aber noch nicht besprochen, das wird später nachgeholt.“

Drei weitere Schritte sollen nun für den Erfolg, sprich den Aufstieg in die Oberliga, sorgen. Erstens soll die gute Nachwuchsarbeit genutzt werden und A-Jugend-Coach Dirk Topf eng mit Erkenbrecher zusammenarbeiten. Zweitens ist angedacht, dass sich die Herrenspieler noch mehr engagieren, etwa bei der Integration der Talente. „Und drittens stehen wir als Verein in der Pflicht“, so Butz. Geplant ist auch, die „finanzielle Ausstattung anzureichern“.

Erkenbrecher, aktuell noch beim Regionalligisten VfR Neumünster, steht nun vor der nicht ganz leichten Aufgabe, das Team für 2015/16 zusammenzustellen. Da der Kader derzeit recht klein ist, wird das Hochziehen von A-Jugendlichen allein nicht reichen. „Wir werden uns noch mit zwei, drei Leuten verstärken müssen“, weiß Schlifski. Auch mit Mario Petry, aktuell freigestellt, soll gesprochen werden.

sch

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