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MTVerinnen erholen sich nicht

Volleyball MTVerinnen erholen sich nicht

Das klingt deutlich: Mit einer 0:3-Niederlage (18:25, 27:29, 15:25) kehrten die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn vom Oberliga-Saisonstart beim Tuspo Weende II zurück. Allerdings: Das Spiel hätte auch anders verlaufen können…

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Positives trotz Pleite: Für Anja Domeyer (r.) und Gifhorn war beim 0:3 zum Oberliga-Start bei Weende II mehr drin.

Quelle: Photowerk (sp)

„Wenn wir es geschafft hätten, den zweiten Satz für uns zu entscheiden, wäre was drin gewesen“, so das Urteil von Werner Metz. Der MTV-Trainer war deshalb nicht vollends unzufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft: „Besonders dem zweiten Satz können wir positive Dinge abgewinnen.“

Der besagte Durchgang verlief denkbar knapp. Gifhorn erarbeitete sich zwei Satzbälle, musste sich dann dennoch mit 27:29 geschlagen geben. „Das war der moralische Genickbruch für mein Team“, stellte Metz fest. „Davon haben wir uns nicht mehr erholt.“

Angesprochen auf die Ursachen der Niederlage antwortete der Gifhorner Trainer: „Die Eigenfehler-Quote im gesamten Spiel war zu hoch.“ Dies sei aber dem Umstand geschuldet, dass sich das Team noch nicht eingespielt habe und „etwas mehr Zeit braucht, um gefestigter zu sein“, so Metz weiter. „Uns war von vornherein klar, dass diese Saison nicht einfach wird und wir uns erst einmal finden müssen.“

Übrigens: Trotz der Auftaktpleite gab es auch einen Grund zur Freude im MTV-Lager. „Sabine Kettner hat sich nach der Babypause früher als gedacht zurückgemeldet und wird uns sicher im Laufe der Saison weiterhelfen können“, so Gifhorns Trainer.

MTV: Kettner, Meyer, Burghard, Steinmetz, Augustin, Boog, Frölich, Domeyer.

mth

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