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MTV mit Gästen aus der unteren Tabellenhälfte

Fußball-Oberliga MTV mit Gästen aus der unteren Tabellenhälfte

Gifhorn. Der erste Oberliga-Sieg ist da, jetzt gilt es nachzulegen: Nach dem 2:1 beim VfL Oldenburg erwarten die Fußballer des MTV Gifhorn am Sonntag (15 Uhr) den Tabellenzwölften TB Uphusen. „Es war wichtig, den Bock umzustoßen, jetzt müssen wir sehen, dass wir da weitermachen“, sagt MTV-Coach Uwe Erkenbrecher.

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Jetzt nicht lockerlassen: Der MTV Gifhorn (M. Jovan Hoffart) will nach dem ersten Saisonsieg in Oldenburg am Sonntag gegen den TB Uphusen nachlegen.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorns Trainer hatte gleich nach dem Sieg davor gewarnt, zu sehr abzuheben. Denn, so Erkenbrecher: „Wir haben aus sechs Spielen drei Punkte geholt.“ Diese magere Bilanz soll verbessert werden, und mit Uphusen kommt ein Gegner, der mal nicht auf einem vorderen Platz zu finden ist - alle sechs bisherigen MTV-Kontrahenten stehen aktuell oberhalb von Rang zehn.

Erkenbrecher nimmt den TB aber nicht auf die leichte Schulter: „Die Mannschaft hat 18 neue Spieler und einen Ex-Profi als Trainer.“ Benedetto Muzzicato (spielte unter anderem bei Union Berlin) übernahm das Team aus der Nähe von Bremen, nachdem der als Drittletzter sportlich abgestiegene Turnerbund durch Goslars Zwangsabstieg und Egestorfs Aufstieg doch in der Oberliga blieb. In dieser Saison „ist das eine gute Mannschaft, die viele Tore schießt und drei bewegliche Stürmer hat“, so Gifhorns Coach, der entsprechend eine aufmerksame Defensivarbeit fordert.

Die Trainingsleistung sei immer gut und die Spieler nach den Niederlagen schnell wieder positiv dabei gewesen, „aber nach dem ersten Sieg sind sie noch etwas befreiter“, so der Coach, der Lukas Grega wieder dabei hat und auf einen vollen Kader hofft: „Das Potenzial ist da, jetzt geht es darum, in den richtigen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Aus dem Probetraining von Christian Mayoral wurde derweil nichts, der Bruder von Borja Mayoral (VfL Wolfsburg) erschien trotz Ankündigung nicht - die Gifhorner waren wenig begeistert.

sch

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