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MTV jetzt Letzter, aber mit Hoffnung

Volleyball: Oberliga MTV jetzt Letzter, aber mit Hoffnung

Jetzt brennt die Rote Laterne in der Flutmulde! Nach dem 0:3 (18:25, 20:25, 21:25) bei der GfL Hannover II rutschte der MTV Gifhorn in der Volleyball-Oberliga auf den letzten Tabellenplatz ab. Doch Gifhorns Coach Werner Metz versprüht weiterhin Optimismus.

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Aus dem Flieger aufs Parkett: Max Lauterbach (M.) nahm einiges in Kauf, um für Gifhorn spielen zu können, unterlag aber mit dem MTV im Oberligaduell in Hannover mit 0:3.

Quelle: Michael Franke

Die Partie beim Tabellenzweiten stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Gifhorns Angreifer Max Lauterbach fuhr nach dreiwöchiger Dienstreise direkt vom Flughafen zum Spielort und hatte, wie der in den Kader zurückgekehrte René Buchmann, einen nicht unerheblichen Trainingsrückstand. Zu allem Überfluss ereilten Zuspieler Martin Balzer während des Aufwärmens derart große Wadenprobleme, dass er nur wenige Ballwechsel auf dem Feld stehen konnte. „Die Voraussetzungen hätten sicher besser sein können“ so MTV-Coach Metz.

Den Gifhornern gelang es trotzdem, die Partie ausgeglichen zu gestalten, ohne jedoch an einem Satzgewinn zu schnuppern. „Näher als bis auf zwei, drei Punkte sind wir nie rangekommen“, so der Trainer. Da parallel der USC Braunschweig III zwei Heimsiege feiern konnte, ist nun Gifhorn Letzter mit sieben Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

Doch ausgerechnet der USC III macht Mut. „Da sieht man doch, was ein Heimspieltag bewirken kann. Du kannst auf einen Schlag sechs Punkte machen - und die Welt sieht plötzlich ganz anders aus“ sagt Metz mit Blick auf den Spielplan. Gifhorn stehen jetzt zwei Heimspieltage ins Haus…

MTV: Krick, Wichmann, Balzer, W. Vollhardt, T. Vollhardt, Morgenstern, Buchmann, Fiehring, Lauterbach.

mth

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