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MTV bei Oberliga-Bayern

Volleyball MTV bei Oberliga-Bayern

Vier Punkte Rückstand hat der MTV Gifhorn auf das rettende Ufer, drei Begegnungen verbleiben, um den Klassenerhalt doch noch irgendwie zu schaffen.

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Ein schier unüberwindliches Hindernis: Max Lauterbach (l.) und der MTV Gifhorn treten bei Spitzenreiter Hildesheim an.

Quelle: Photowerk (mf)

Wobei: Eigentlich sind es sogar nur zwei Spiele. Denn am Samstag (15 Uhr) gastieren die Schwarz-Gelben bei Spitzenreiter MTV 48 Hildesheim, in Sachen Dominanz so etwas wie der FC Bayern München der Volleyball-Oberliga.

In elf Partien haben die Hildesheimer bisher gerade mal einen einzigen (!) Satz abgegeben. „Sie spielen in ihrer eigenen Liga“, weiß Gifhorns Trainer Werner Metz. „Bei ihnen von Schwächen zu sprechen, die man ausnützen könnte, wäre weit hergeholt. Wir müssen unsere Stärken einbringen.“

So wie zuletzt beim Heimspieltag. Da gelangen seinem Team zwei Siege. „An diese Leistung müssen wir anknüpfen“, fordert Metz, der auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. „Vielleicht erwischen wir ja einen guten Tag. Wir wollen Hildesheim so lange wie möglich ärgern.“

Wirklich entscheidend wird‘s allerdings erst in den nächsten Wochen. Dann warten mit dem PSV Hannover (14. März) und dem USC Braunschweig III (21. März) zwei Teams, die ebenso wie der VC Nienburg vier Zähler vor Gifhorn liegen. Das Problem: Für ein Happy End muss Schlusslicht MTV gleich zwei von ihnen überholen. „Wir brauchen also dringend Punkte“, sagt Metz - und verspricht: „So lange theoretisch etwas drin ist, werden wir alles probieren!“

nik

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