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MTV Wasbüttel: Vom letzten Platz zum Aufstieg

Basketball MTV Wasbüttel: Vom letzten Platz zum Aufstieg

Kleiner Ort, große Erfolge: Die Basketballer des MTV Wasbüttel können in der Sommerpause auf eine starke Saison zurückblicken, zwei Herrenteams schafften den Aufstieg. Darunter auch die Erstvertretung, die einen bemerkenswerten Wandel erlebte.

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Erst Letzter, jetzt Bezirksoberliga-Aufsteiger: Die Basketballer des MTV Wasbüttel belegtem den zweiten Platz mit (h. v. l.) Jan Faustmann, Björn Bork, Sebastian Wegner, Marc Schönian, Sebastian Meyer, Patrick Meyer, Benjamin Göhring; (v. v. l.) Ingo Hagedorn, Johannes Katakis, Marcel Schmidt, Hannes Begert, Alexander Jurek und Spielertrainer Bartlomiej Lytkowski.

2013/14 waren die Wasbütteler in der Bezirksliga nämlich Letzter geworden. Jetzt gab‘s Platz zwei und den Sprung in die Bezirksoberliga. „Das war schon überraschend“, so Spartenleiter Rüdiger Czubba. „Aber es kamen ein paar Sachen zusammen. Die Mannschaft ist von Erfolg zu Erfolg geeilt, und dann wurde es ein Selbstläufer.“ Wichtig waren die erfahrenen Neuzugänge Ingo Hagedorn und Björn Bork, dazu lief auch Coach Bartlomiej Lytkowski wieder auf.

Die ersten neun Partien wurden gewonnen, mit nur zwei Niederlagen ging‘s ins abschließende Topspiel gegen den MTV/BG Wolfenbüttel IV. „Die Hoffnung war schon da“, so Czubba. Doch am Ende siegte der Dauermeister aus Wolfenbüttel, in dessen Reihen mit Oliver Braun auch ein Ex-Nationalspieler steht. An der tollen Wasbütteler Saison und dem Aufstieg änderte das aber nichts. „Die Freude war natürlich riesig groß. Wir sind ja ein kleiner Ort und keine Basketball-Hochburg“, sagt der MTV-Spartenleiter.

Und so geht‘s nächste Saison in der Bezirksoberliga weiter. Auch angesichts der Tatsache, dass es vier Absteiger geben wird, sagt Czubba: „Es wird eine Herausforderung.“ Doch auf die freuen sich die Wasbütteler, genauso wie auf die Derbys gegen die SV Gifhorn. Im Pokal hielten sie gegen den neuen Konkurrenten SC Weende II beim 75:88 schon mal gut mit. Auf den Ligastart müssen die MTVer zwar etwas warten, doch so bleibt noch Zeit für eine gemeinsame Feier mit der Zweitvertretung - die stieg als Vierter der Kreisliga ebenfalls auf.

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