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MTV: Trotz vieler Sorgen ein gutes Ergebnis

Fußball-Landesliga: Rückblick MTV: Trotz vieler Sorgen ein gutes Ergebnis

Es war eine kuriose Saison für den Fußball-Landesligisten MTV Gifhorn: Erst gab‘s das Hin und Her mit den vier Amerikanern, dann ging der Blick im Winter in Richtung Tabellenkeller - und am Ende reichte es trotz arger Personalnot zu Platz fünf.

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Kuriose Saison: Auch ohne die Amerikaner (l.) gelang den Trainern (M.) durch Siege wie gegen den FC Braunschweig (r.) ein gelungener Abschluss.

Quelle: Michael Franke

Fürs scheidende Trainerduo Willi Feer und Holger Ringe war‘s das beste Ergebnis ihrer fünfjährigen Amtszeit. „Es war eine grandiose Rückrunde. Ich bin stolz auf die Jungs“, lobte Feer. Ohne die Amerikaner und den freigestellten Mario Petry wurde der Klassenerhalt trotz vieler Verletzter schnell gesichert. „Wir haben uns über den Erfolg die gute Laune erhalten“, so Co-Trainer Ringe. „Wir hatten eine charakterstarke Mannschaft, das hat uns die Arbeit leichter gemacht.“

Ein Sonderlob erhielt neben den erfahrenen Spielern wie Tino Gewinner, Stefan Schulz oder Tobias Krull auch Youngster Timon Hallmann. Dazu bekam die A-Jugend ein großes Kompliment. „Sie hat uns mit am Leben erhalten“, so der Co-Trainer. Auch der MTV II half aus, am Ende hatte der Landesligist „in Felix-Magath-Manier“ locker über 30 Spieler eingesetzt. Ringe: „Es war ein Verdienst des Gesamtvereins.“

Highlight war das 4:1 gegen den FC Braunschweig. „Wir haben die Millionen-Truppe zu Hause beherrscht und unser bestes Spiel gemacht“, so der Co-Trainer. Wäre ohne das Hin und Her mit den Amerikanern sogar mehr drin gewesen? Feer bleibt auch nach dem Saisonende dabei: „Die Entscheidung war richtig.“

Stark war die Heimbilanz, während es auswärts und bei der Fairness nicht optimal lief. Auch das Aus im Bezirkspokal war ärgerlich, dennoch waren die Trainer am Ende zufrieden. „Wir haben ein gutes Fundament gelegt“, so Ringe. „Das letzte Jahr war das schönste.“

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