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MTV: Pleiten-Serie soll Samstag ein Ende haben

Volleyball-Regionalliga MTV: Pleiten-Serie soll Samstag ein Ende haben

Duell der Tabellennachbarn: Nach drei Pleiten in Folge empfängt der MTV Gifhorn am Samstag (19.30 Uhr, Flutmulde) in der Volleyball-Regionalliga der Frauen BW Emden-Borssum. Personell haben die Gastgeberinnen Sorgen, dennoch soll die Negativserie beendet werden.

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Drei Niederlagen in Folge sind genug: Am Samstag wollen die MTVerinnen (h.) zu Hause wieder einen Erfolg landen.

Quelle: Photowerk (mf)

Der Gegner rangiert drei Punkte hinter den Gifhornerinnen auf Platz acht, dennoch ist sich Gifhorns Trainer Werner Metz der Schwere der Aufgabe bewusst: „Unsere Chancen sind schwer einzuschätzen, auch, weil wir momentan keinen guten Lauf haben.“ Des Weiteren gibt er zu: „Ich hätte Emden weiter vorn erwartet, gerade nach dem zweiten Platz im vergangenen Jahr.“

Im Hinspiel am ersten Spieltag gab‘s nichts zu holen, Gifhorn verlor mit 0:3. Aber Metz gibt zu bedenken: „Da waren wir personell unterbesetzt.“ Mit Stephanie Kohse und Sabine Kettner (beide krank) fehlen allerdings auch fürs Rückspiel zwei wichtige MTV-erinnen. „Die personelle Lage ist momentan nicht einfach“, gibt Metz zu.

Deshalb gelte es, die bestmögliche Leistung abzurufen. „Dieses Spiel ist enorm wichtig für uns“, weiß der Trainer. „Wir müssen unsere Nerven im Griff haben.“ Auch, weil endlich wieder ein Sieg folgen soll. „Die Situation ist jedem klar. Und wenn wir uns spielerisch steigern, haben wir auch eine reelle Chance, zu gewinnen“, so Gifhorns Trainer selbstbewusst.

fa

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