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MTV: Metz wünscht sich Entspannung

Volleyball-Oberliga MTV: Metz wünscht sich Entspannung

So langsam haben sich die Volleyballer des MTV Gifhorn von ihrem filmreifen Endspurt-Wahnsinn mit Happy-End in Sachen Oberliga-Klassenerhalt erholt. „Ich hätte nichts dagegen, wenn es in dieser Saison entspannter läuft“, flachst Trainer Werner Metz, dessen Team am Samstag (14 Uhr) beim TSV Giesen II startet.

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Blickt positiv auf die Saison: Der MTV mit (h. v. l.) René Buchmann, Hannes Wichmann, Martin Balzer, Wiland Vollhardt, Steffen Fiehring, Trainer Werner Metz; (v. v. l.)Till Vollhardt, Dennis Zappi, Max Lauterbach, Samuel Morgenstern. Es fehlen: Claas Weinmar, Michael Krauskopf.

Zur Erinnerung: Gifhorn setzte sich in letzter Sekunde gegen zwei (!) punktgleiche Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt nur aufgrund des besseren Satzquotienten durch. Es war ein nervenaufreibendes Hoffen und Bangen. „Aber wir sind positiv daraus hervorgegangen, deshalb blickt man mit einem guten Gefühl auf diesen Tag zurück“, sagt Metz heute.

Sein Team startet personell mit fast exakt demselben Kader wie im Vorjahr in die Saison, nur „Feuerwehrmann“ Michael Krauskopf spielt nun fest bei den Schwarz-Gelben, die eine gelungene Vorbereitung hinter sich haben. „Sowohl beim Vorbereitungsturnier in Vechelde als auch im Pokal in Northeim haben wir gut gegen klassenhöhere Teams ausgesehen“, freut sich Metz. Für diese Spielzeit wünscht sich der Trainer, „dass der Klassenerhalt frühzeitig eingetütet wird“.

Der erste Härtetest wartet gleich mit Regionalliga-Absteiger Giesen II. Kurios: Es ist nach den Duellen in Vechelde (0:2) und im Pokal (1:1) bereits das dritte Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit. Metz weiß: „Wir müssen eine gute Leistung abliefern, haben aber insbesondere im Pokal bewiesen, dass wir in der Lage dazu sind.“ Fehlen wird am Samstag wohl der angeschlagene Claas Weinmar. Für ihn wird Max Lauterbach in die Mitte rücken.

mäk

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