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MTV Gifhorn: Topf optimistisch

Fußball-Regionalliga – A-Jugend MTV Gifhorn: Topf optimistisch

Rechtzeitig berappelt: Die A-Jugend-Fußballer des MTV Gifhorn fanden in der Regionalliga wie in der Vorsaison nur langsam zu ihrer Form. Aber noch vor der Winterpause nahm die Mannschaft von Coach Dirk Topf als Tabellenelfter Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen auf.

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Noch ohne Heimsieg: Die A-Jugend des MTV Gifhorn (M. Jannes Drangmeister) hat trotzdem alle Chancen auf den Regionalliga-Verbleib.

Quelle: Cagla Canidar

Möglich gemacht wurde das durch drei Siege in den letzten vier Partien. „Das war natürlich sehr wichtig“, freut sich Topf darüber, dass sein Team noch in die Spur fand. „Einige mussten sich erst an die Liga und die höhere Trainingsintensität gewöhnen, das brauchte Zeit. Aber in fast jedem Spiel hatten wir zu Beginn Torchancen - die müssen wir allerdings auch nutzen.“

Auffällig ist Gifhorns Heimschwäche (kein Sieg, Rang 13) - und die Auswärtsstärke (Platz vier). „Vielleicht sind wir in der Fremde einen Tick fokussierter, denn in dieser Liga wird jeder Fehler bestraft“, erklärt Topf.

Neuzugänge gab‘s in der Winterpause nicht, aber zwei Abgänge: Während David Slodczyk zum A-Jugend-Landesligisten SSV Vorfelde wechselt, hängt Fabio Lieto die Fußballschuhe an den Nagel. Doch nun wird der Blick nach vorn gerichtet, der MTV will sich in der Vorbereitung das Rüstzeug für den Abstiegskampf holen. „Ich habe ein gutes Gefühl, alle sind sehr engagiert. Und vor allem der jüngere Jahrgang holt immer mehr auf“, so Gifhorns Trainer.

Taktisch sind keine Veränderungen geplant. „Wir feilen an unserem System, werden weiter variabel mit einer oder zwei Spitzen agieren“, sagt Topf, der dem MTV auch in der nächsten Saison erhalten bleibt - unabhängig von der Ligazugehörigkeit. „Wir werden aber alles für den Klassenerhalt geben.“ Einen Schritt in diese Richtung können die Schwarz-Gelben am 12. März machen - mit einem Sieg würden sie Gegner Niendorfer TSV vom rettenden Ufer verdrängen.

mof

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