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MTV Gifhorn: Nur ein direkter Absteiger macht‘s einfacher

Volleyball-Oberliga der Frauen MTV Gifhorn: Nur ein direkter Absteiger macht‘s einfacher

Gifhorn. Die Rettung stand letztlich vorzeitig fest, dennoch blickten die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn in der Vorsaison lange einem harten Abstiegskampf ins Auge. Daher ist auch in diesem Jahr „nichts anderes als der Klassenerhalt das Saisonziel“, betont Trainer Werner Metz.

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Ziel Klassenerhalt: Der MTV Gifhorn mit (h. v. l.) Eileen Buchmann, Nathalie Mann, Miriam Meyer, Anja Domeyer, Kim Kieselbach; (v. v. l.) Doreen Schulz, Franziska Burghard und Phyllis Koch.

Am Sonntag (12 Uhr) beginnt die neue Spielzeit gegen den USC Braunschweig und den MTV Salzgitter - ein hartes Auftaktprogramm...

Denn gleich zu Beginn geht‘s gegen den Dritten (Salzgitter) und Zweiten (USC) der abgelaufenen Spielzeit. Besonders von den Braunschweigerinnen, die erst in der Relegation den Regionalliga-Aufstieg verpassten, hat Metz eine hohe Meinung: „Ich habe sie in der Vorbereitung gesehen, sie haben sich stark präsentiert.“

Natürlich peilt der Coach einen besseren Start als im Vorjahr an (nur ein Sieg aus den ersten sieben Spielen), ihm ist aber auch bewusst, dass die Auftaktpartien nicht die wichtigen gegen den Abstieg werden. Gegen welche Teams diese Big-Point-Spiele stattfinden, kann der Übungsleiter noch nicht sagen: „Es ist schwer zu beurteilen, dafür kenne ich die anderen Teams noch zu wenig.“ Fakt ist aber: „Die VSG Düngen hat abgemeldet, dadurch wird es nur einen direkten Absteiger geben. Zudem ist kein Regionalliga-Absteiger heruntergekommen. Das macht die Sache einfacher“, so Metz.

Schließlich hat er im eigenen Lager noch Baustellen zu schließen: Die langjährige Stamm-Zuspielerin Cristina Frölich fällt verletzungsbedingt die gesamte Saison aus. Metz: „Es wird schwer, aber ich hoffe, wir können Tina kompensieren.“ Neben Doreen Schulz und Lea Boog (steht studienbedingt nicht immer zur Verfügung) wurde für diese Schlüsselposition nun auch Melanie Steinmetz angelernt.

mäk

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