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MTV Gifhorn: Erst einmal soll Platz drei her

Volleyball-Oberliga MTV Gifhorn: Erst einmal soll Platz drei her

Nach der Pleite bei GW Vallstedt (1:3) im Spitzenspiel vor knapp zwei Wochen ist der Traum vom Regionalliga-Aufstieg für den MTV Gifhorn wohl ausgeträumt. Trotzdem verfolgt der Volleyball-Oberligist noch Ziele: Beim letzten Heimspieltag der Saison will er am Sonntag (12 Uhr) gegen den VfL Uetze und die VSG Düngen/Holle/Bodenburg den dritten Platz verteidigen.

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Platz drei soll gesichert werden: Der MTV (Jens Schulze am Ball und René Buchmann) trifft beim letzten Heimspieltag der Saison auch auf den direkten Verfolger Düngen. Foto: Cagla Canidar

Quelle: Michael Franke

Theoretisch ist der Wolfenbütteler VC auf Rang zwei, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, bei sechs Punkten Rückstand und einer Partie mehr noch einzuholen. Dafür müsste der WVC patzen, unter anderem geht‘s in den letzten beiden Spielen aber noch gegen das punktlose Schlusslicht Tuspo Weende. „Nach menschlichem Ermessen ist mehr als Platz drei nicht mehr möglich“, sagt MTV-Trainer Werner Metz realistisch. Doch genau den peilen seine Jungs an: „Selbst wenn wir nur ‚nur‘ Dritter werden sollten, wäre es eine richtig gute Saison.“

Dieses Ziel können die Gifhorner schon am Sonntag erreichen. Ein glatter Sieg gegen die Düngener, die einen Punkt hinter den Schwarz-Gelben rangieren, würde genügen. Die Vorzeichen stehen gut: Bis auf den Langzeitverletzten Samuel Morgenstern sind alle Akteure an Bord, zudem entthronte der MTV den Titelverteidiger im Hinspiel mit einem 3:2. „Wir gehen zuversichtlich an die Aufgabe heran und wissen, was auf uns zukommt“, sagt Gifhorns Trainer selbstbewusst.

Vorher gastiert mit Uetze außerdem ein Kontrahent, der mit nur zwei Zählern Vorsprung vor dem Relegationsplatz noch Abstiegssorgen hat. Metz: „Das ist ein Gegner, den wir nicht unterschätzen dürfen. Aber auch ein Gegner, den man mit einer guten Leistung schlagen kann.“ Wie beim souveränen 3:0 im Hinspiel.

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