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MTV Gifhorn: Einmal gibt es ein Happy End

Voleyball-Oberliga MTV Gifhorn: Einmal gibt es ein Happy End

Zehn Sätze, zwei Tiebreaks, und beide Male wurde der fünfte Durchgang nur mit zwei Punkten Unterschied entschieden: „Für alle Beteiligten war es das Maximum, mehr ging nicht“, sagte MTV-Trainer Werner Metz zum Heimspieltag seiner Gifhorner Oberliga-Volleyballerinnen. Nach einem 3:2-Sieg gegen das VT Südharz und einer 2:3-Pleite gegen den Tuspo Weende II stehen drei Punkte zu Buche.

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Intensiver Start: Anja Domeyer (M.) und Volleyball-Oberligist MTV Gifhorn hatten einmal Grund zum Jubeln (kl. Bild), holten mit einem 3:2 und einem 2:3 insgesamt drei Punkte.

Quelle: Cagla Canidar

MTV Gifhorn - VT Südharz 3:2 (25:20, 19:25, 25:19, 20:25, 19:17). „Vom Niveau her war es kein gutes Spiel“, so Metz zum Saisonauftakt. Dafür war aber umso mehr Spannung drin: Während sich Gifhorn im ersten Satz noch recht souverän gab, wurde im zweiten Durchgang die größte MTV-Schwäche des Tages knallhart bestraft. „An unserer Annahme hat man die geringe Trainingsbeteiligung der jüngsten Wochen gemerkt“, monierte Metz. Auch im dritten, vierten und schließlich fünften Abschnitt lief der MTV jeweils einem hohen Rückstand hinterher. Dass dabei nur der vierte Satz abgegeben wurde, lag zum einen an der großen Willensstärke, zum anderen an Cristina Frölich, die im Showdown des Tiebreaks mit guten Angaben fünf Matchbälle der Gäste abwehrte.

MTV Gifhorn - Tuspo Weende II 2:3 (16:25, 22:25, 25:14, 25:18, 15:17). „Im Vergleich war Weende der deutlich stärkere Gegner. Damit mussten wir erst einmal zurechtkommen“, so Metz zum 0:2-Satzrückstand. „Insgesamt haben wir uns aber deutlich gesteigert.“ Seine Truppe dominierte nun, kam zum Satzausgleich. „In dieser Zeit hatten wir unsere stärkste Phase des Tages“, lobte der Trainer, dessen Team schließlich im Tiebreak mit drei abgewehrten Matchbällen erneut Stehaufqualität unter Beweis stellte - diesmal jedoch ohne Happy End. „Für die Willenskraft ein großes Lob, im spielerischen Bereich müssen wir uns aber steigern“, so Metz. Schön: In der zweiten Partie feuerten die Landesliga-Fußballer des MTV die Volleyballerinnen tatkräftig an.

MTV: Domeyer, Frölich, Rehde, Kieselbach, Boog, Meyer, Kettner, Peters.

mäk

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