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MTV-Generalprobe: Licht und Schatten

Volleyball-Regionalpokal MTV-Generalprobe: Licht und Schatten

Licht und Schatten: Beim als Generalprobe gedachten Regionalpokal in Wolfenbüttel blieb der Regionalliga-Aufsteiger aus Gifhorn ohne Sieg. Trotz des letzten Gruppenplatzes waren die Volleyballerinnen des MTV aber zufrieden.

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Licht und Schatten: Spielerisch konnten die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn (l.) beim Regionalpokal durchaus überzeugen, trotzdem gab‘s in Wolfenbüttel keinen einzigen Sieg.

Quelle: Nina Veith

Mit dem BTS Neustadt hatten die Gifhornerinnen, die auf Trainer Werner Metz (war bei den Männern dabei) verzichten mussten, nur einen Liga-Konkurrenten in ihrer Gruppe. Obwohl der erste Satz (6:25) aus MTV-Sicht frustrierend lief und es am Ende eine 0:2-Niederlage setzte, hatte Spielerin Melanie Steinmetz Positives zu berichten: „Wir haben kämpferisch gut dagegengehalten, im zweiten Satz lange Zeit geführt und auch die personelle Umstellung gut verkraftet.“ Der Hintergrund: Weil die etatmäßige Zuspielerin Cristina Frölich am ersten Spieltag fehlen wird, versuchte sich Steinmetz auf dieser Position.

Die Partien gegen die Oberligisten MTV Herzberg und Oldenburger TB II endeten jeweils 1:1, aus Zeitgründen wurde kein Sieger ausgespielt. Hier blieben die Gifhornerinnen also zumindest ohne Niederlage und konnten sich mit einem Satzgewinn gegen Oldenburg aus dem Turnier verabschieden. „Das ist vor dem Liga-Auftakt natürlich gut für den Kopf“, so Steinmetz.

Den letzten Platz in der Gruppe will die MTV-Spielerin nicht überbewerten: „Uns ist klar, dass wir noch an der Abstimmung arbeiten müssen. Spielerisch sah‘s aber schon ganz gut aus.“ In Sachen Saisonstart seien die Vorbereitungs-Ergebnisse ohnehin irrelevant, und auch das Selbstvertrauen habe nicht gelitten. „Wir wissen, was wir können, haben es nur noch nicht abrufen können“, so Steinmetz. Am Samstag (20 Uhr) bei BW Emden-Borssum gilt es, das zu ändern.

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