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MTV: Abstieg nach zwölf Pleiten

Volleyball-Regionalliga MTV: Abstieg nach zwölf Pleiten

Zu Beginn war noch alles gut... Die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn starteten stark in ihre erste Regionalliga-Saison. Doch im Laufe der Spielzeit wurde das Team immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen. Am Ende gab‘s zwölf Niederlagen in Serie - und den Abstieg.

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Umsonst gestreckt: Der ersatzgeschwächte MTV Gifhorn (h.) stieg nach zwölf Pleiten in Serie aus der Regionalliga ab.

Quelle: Photowerk (sp)

Nach dem Saisonende überwiegt die Trauer beim MTV. „Die vergangenen Wochen waren durch die teils hohen Niederlagen mental sehr schwierig. Hinzu kamen noch die vielen Verletzungen und Krankheiten“, blickt Trainer Werner Metz bedrückt zurück. Aber es wird eine Aufarbeitung geben: „Wir werden die Saison Revue passieren lassen.“

Und dabei wird der gute Start hervorstechen. Mit zehn Punkten belegte Gifhorn nach den ersten sechs Spielen Platz vier und sorgte als Aufsteiger für Furore. „Wir haben gezeigt, dass wir mit einem vollen Kader mitspielen und die Punkte holen können“, fasst Metz zusammen. Allerdings: Das war später nur noch selten der Fall. „Wir konnten die vielen Ausfälle nicht ersetzen,“ so der Coach seufzend. Gerade das Fehlen von Stephanie Kohse und Sabine Kettner, die durch Schwangerschaften fast die ganze Saison ausfielen, war nur schwer zu verkraften.

„Wir haben lange noch gehofft, die Klasse halten zu können“, erklärt Metz. „Allerdings hat es sich angesichts der nicht enden wollenden Niederlagen-Serie langsam abgezeichnet.“ Insgesamt zwölf Spiele in Folge gingen verloren. „Wir sind alle sehr enttäuscht“, so der Coach, der ankündigte, dass in der nächsten Woche über die Zukunft des Teams gesprochen wird: „Wir müssen schauen, wie es dann personell aussieht.“

fra

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