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Lenz einmal Matchwinner, Klasen nicht zu schlagen

Tennis: Zweite Liga Lenz einmal Matchwinner, Klasen nicht zu schlagen

Im Gleichschritt durch den Doppelspieltag: Für den Hankensbütteler Friedrich Klasen (mit dem TC 1899 BW Berlin) und den Gifhorner Marko Lenz (mit dem TC Wolfsberg Pforzheim) gab‘s in der 2. Tennis-Bundesliga zunächst Siege - und dann ganz knappe Niederlagen…

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Platz sechs im Süden: Der Gifhorner Marko Lenz machte im Doppel Pforzheims 5:4-Sieg in Dresden perfekt.

Quelle: Photowerk (cw)

Lenz war am Freitag beim 5:4 beim TC BW Dresden-Blasewitz mit Doppelpartner Alexander Flock der Matchwinner. Dabei hatte er im Einzel gegen den Tschechen Dusan Lojda noch klar verloren (0:6, 2:6). Der Gifhorner: „Aber die Jungs auf den hinteren Positionen haben uns gerettet.“ Dank ihnen ging Pforzheim mit einem 4:2 in die Doppel, dort machten Lenz/Flock durch das 6:1, 6:3 gegen Lojda/Christian Haupt alles klar.

Zwei Tage später lief‘s für den Gifhorner gegen den SC Uttenreuth ähnlich. Lenz („Ich war zu defensiv“) unterlag Dennis Bloemke (4:6, 3:6) und gewann dann mit Flock gegen Bloemke/Jean Zietsmann (0:6, 6:4, 10:8) - diesmal gab‘s aber eine 4:5-Pleite. „Die war auch verdient“, so Lenz, der mit Pforzheim in der Südstaffel jetzt Sechster ist.

Die Berliner liegen derweil mit Klasen im Norden weiter auf Rang fünf, verschenkten am Sonntag gegen den TV Espelkamp-Mittwald (4:5) aber eine bessere Platzierung. Klasen siegte zwar sowohl im Einzel (6:3, 2:6, 10:5 gegen Franz Stauder) als auch mit Doppelpartner Philipp Eberhard (6:2, 6:2 gegen Stauder/Christian Böhnke), doch am Ende war‘s für die Hauptstädter „extrem bitter“, so Klasen mit Blick auf die vergebenen Matchbälle des portugiesischen BW-Topspielers Pedro Sousa.

Dafür hatte Berlin am Freitag gegen den Dorstener TC ein ungefährdetes 8:1 gefeiert. „Das war unser Ziel“, sagte der Hankensbütteler, der auch da schon im Einzel (6:1, 6:4 gegen Ralf Wilmink) und im Doppel mit dem Portugiesen Leonardo Tavares (6:0, 6:0 gegen Vincent Jänsch-Müller/Jannik Brozio) gewonnen hatte. „Mit meinen Leistungen war ich sehr zufrieden.“

nik/tg

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