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Landesliga startet mit weltmeisterlichem Glanz

Frauenfußball Landesliga startet mit weltmeisterlichem Glanz

Gifhorn. Morgen startet die Frauenfußball-Landesliga offiziell in die neue Saison - doch einen Spitzenreiter gibt es schon. Die SV Gifhorn feierte in einem vorgezogenen Spiel einen 3:1-Auftaktsieg gegen die SG Gleichen/Groß Schneen (AZ/WAZ berichtete). Am Sonntag sind nun alle vier heimischen Landesligisten im Einsatz.

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Auf geht‘s: Die SVG (l. Bild, l.) hat schon gespielt, jetzt sind auch der VfB Fallersleben (M., am Ball), der VfL Wahrenholz (r. Bild, am Ball) und STV Holzland im Einsatz.

Quelle: Lea Rebuschat

Eintracht Northeim - STV Holzland (So., 11 Uhr). Vor diesem Aufsteiger hat die Konkurrenz mächtig Respekt: STV Holzland stieg mit der zweifachen Weltmeisterin Martina Müller und Andrea Wilkens (beide ehemals VfL Wolfsburg) auf, verstärkte sich nun noch mit den Wolfsburgerinnen Naemi Mannott und Hannah Appel sowie mit Nina Jaworowski (MTV Isenbüttel) und Melissa Pleil (SSV Vorsfelde). Zum Auftakt hat Holzland allerdings viele Ausfälle zu beklagen. STV-Trainer Uwe Hahn freut sich dennoch auf die Ligapremiere: „Wir haben trotzdem eine gute Truppe zusammen, möchten ein gutes Ergebnis erzielen.“

SV Gifhorn - FSG Salzgitter (So., 12 Uhr). SVG-Coach Mark Winkelmann möchte an den Erfolg der vergangenen Saison anknüpfen - da gab‘s auswärts einen 3:2-Sieg bei der FSG: „Wir wollen versuchen, unser Spiel zu gestalten und unsere Möglichkeiten zu nutzen.“ Die mögliche Tabellenführung sollte außerdem Motivation genug sein, um es beim Gifhorner Altstadtfest etwas ruhiger angehen zu lassen. „Ich hoffe, dass die Mädels am Sonntag auf dem Platz präsent sind...“, so Winkelmann augenzwinkernd.

SG Gleichen/Groß Schneen - VfL Wahrenholz. VfL-Trainerin Jolanta Wambeck zeigt sich optimistisch und freut sich auf die anstehenden Aufgaben: „Ein guter Start ist immer wichtig. Ich erwarte von meiner Mannschaft hundertprozentigen Einsatz und Laufbereitschaft, denn es wird nicht einfach.“ Wahrenholz hat sich nach der guten vergangenen Saison wieder große Ziele gesetzt. „Wir haben uns viel vorgenommen und möchten wieder mindestens den fünften Platz erreichen.“

VfB Peine - VfB Fallersleben (beide So., 13 Uhr). Fallerslebens Trainerin Andrea Kock erwartet ein schweres Spiel: „Peine hat eine junge, dynamische Mannschaft und gilt als Aufstiegskandidat.“ Die Gäste müssen zudem einige Ausfälle kompensieren. Trotzdem: „Ich denke, wir werden knapp gewinnen.“ Die Saison möchten die Fallersleberinnen zur Aus- und Weiterbildung nutzen, um sich dann mit einem möglichen Aufstieg zu beschäftigen. „Unser Ziel ist ein Platz unter den Top-Drei. Außerdem möchten wir unser System optimieren, strategisch stärker werden und die Ausführung unserer Standards verbessern“, hat Kock klare Ziele.

jas

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