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Laeseke wünscht sich mehr Akzeptanz

Fußball: Handwerker-Cup Laeseke wünscht sich mehr Akzeptanz

Statt einer Win-Win- wurde es eine Lose-Lose-Situation: Die Fußballer des MTV Gifhorn ärgerten sich nach dem Handwerker-Cup-Finale gegen den SV Calberlah über die Pfiffe des Referees (AZ/WAZ berichtete), und bei Schiri Dennis Radke dürfte sich die Begeisterung über den Oberligisten in Grenzen gehalten haben.

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Auch in Sachen Spielbewertung weit auseinander: Schiedsrichter Dennis Radke (l.) und der MTV Gifhorn.

Quelle: Cagla Canidar

Denn die MTVer, bei denen Melvin Luczkiewicz Rot sah, machten ihrem Unmut ziemlich deutlich Luft. Radke musste sich einiges anhören und schickte Gifhorns Coach Uwe Erkenbrecher nicht von ungefähr wie schon am Vortag hinter die Bande. Der MTV-Trainer war auch gestern noch sauer.

Ein markanter Aspekt des Spiels war, dass ein Schiedsrichter, der sonst im Kreis im Einsatz ist, eine Partie zwischen einem Ober- und einem Landesligisten leitet. „Wir hatten darüber diskutiert, aber es waren keine anderen Leute verfügbar“, erläutert Dennis Laeseke vom Kreisschiedsrichter-Ausschuss.

Doch selbst für Bezirk-Referees ist das Spiel Calberlah gegen MTV nicht immer einfach: Sven Bärensprung steckte in der Vorsaison Kritik von den Trainern ein - dabei sei die Spielbewertung vom Beo-bachter positiv gewesen, so Laeseke. „Es gibt halt Personen, die mit den Entscheidungen unzufrieden sind und kein Verständnis haben“, sagt Laeseke. Er appellierte erneut daran, die Entscheidungen zu akzeptieren: „Der Schiedsrichter nimmt sie ja nicht zurück, und er trifft sie auch nicht absichtlich falsch.“

sch

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