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Kuriosum für MTV-Frauen

Volleyball: Oberliga Kuriosum für MTV-Frauen

Für die Oberliga-Volleyballerinnen des MTV Gifhorn kommt es am Sonntag (11 Uhr) in Wolfenbüttel zu einem Kuriosum: Auf dem Papier heißt der Gegner VSG Hannover II, faktisch handelt es sich aber um das Team des Wolfenbütteler VC.

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Schaut nur auf sich selbst: Oberligist MTV Gifhorn (h.).

Quelle: Photowerk (mf)

Die Statuten des Verbandes ermöglichten es, dass Hannover und Wolfenbüttel die Startplätze vor der Spielzeit tauschen konnten und die Spielerinnen des VC in dieser Saison unter dem Namen der VSG auflaufen dürfen.

Für Gifhorns Trainer spielt das jedoch keine große Rolle. „Wir schauen nur auf uns, wollen wieder etwas Zählbares mitnehmen“, erklärt Werner Metz. Damit das in die Tat umgesetzt werden kann, lässt der MTV-Coach gezielt trainieren. „Gute Aufschläge und eine sichere, stabile Annahme sind Voraussetzungen für einen Erfolg. Daran arbeiten wir explizit“, so Metz.

Der MTV hat zudem den Vorteil, am Sonntag der zweite Kontrahent für die Wolfenbüttelerinnen im Hannover-Dress zu sein. „Das spielt uns natürlich etwas in die Karten“, sagt Gifhorns Coach. „Zum einen können wir den Gegner vorab beobachten, zum anderen haben wir die frischeren Beine.“

Verzichten muss der MTV auf Kim Kieselbach (privat verhindert), dafür ist Mandy Augustin wieder dabei. Metz: „Wir müssen sehen, dass wir schnell ins Spiel finden.“

mth

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