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Krisen-SVL ist gefordert

Fußball-Kreisliga: Leiferde erwartet Jembke Krisen-SVL ist gefordert

Am vergangenen Spieltag der Fußball-Kreisliga verschärfte sich die Krise bei der SV Leiferde mit der 2:6-Pleite in Rothemühle weiter: Chefcoach Hartmut Müller und Co-Trainer Manuel Deppe schmissen anschließend hin.

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Raus aus der Krise? Die SV Leiferde (r. Florian Klapproth aus dem Interimscoach-Trio) will enger zusammenrücken.

Quelle: Photowerk (cc)

Doch jetzt blickt der Vorletzte nach vorn - und damit auf die Partie am Sonntag (14 Uhr) gegen den SV Jembke.

„Natürlich ist es ein Verlust, dass Hartmut nicht mehr dabei ist“, sagt SVL-Akteur Stefan Deppe, der gemeinsam mit Christian Reich und Florian Klapproth das Training leiten wird, bis ein Nachfolger gefunden ist. Stefan Deppe: „Wir haben intensiv darüber gesprochen, dass wir wieder als Team arbeiten müssen. Wir wollen enger zusammenrücken und unser wahres Gesicht zeigen.“

Und das tunlichst schon morgen gegen Jembke, denn die Leiferder stehen mit dem Rücken zur Wand. Das bestätigt auch Stefan Deppe: „Es ist noch viel Zeit, aber irgendwann müssen wir anfangen zu punkten. Deshalb wollen wir die Aufgaben so verteilen, dass alle integriert werden. Außerdem müssen wir die jungen Spieler weiter fördern.“

Jembkes Coach Sebastian Ebbers weiß um Leiferdes Situation, glaubt aber nicht an einen Vorteil für sein Team. „Es wird dadurch nicht einfacher“, sagt Ebbers. „Leiferde kann zum Stehaufmännchen werden. Wir haben bei unserer eigenen Zweiten gesehen, dass nach einem Trainerwechsel die Erfolge kommen können.“

Die SVL schaut derweil nicht auf den Gegner. „Wir konzentrieren uns lieber auf unsere Stärken“, so Stefan Deppe. „Unsere Qualität ist zu groß, um da unten zu stehen.“

yps

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