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Kluge: Frust macht ihm Feuer

Rudern Kluge: Frust macht ihm Feuer

Die Akkus sind aufgeladen, der Frust ist nach der verpassten vorzeitigen Olympia-Quali für Rio aber noch nicht verraucht - und beides ist gut so. Denn der Frust macht Ruderer Peter Kluge auch Feuer.

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Aufs Rad für Rio: Das Glüsinger Ruder-Ass Peter Kluge bereitet sich derzeit auf Mallorca auf seine letzte Olympia-2016-Chance vor.

„Die verpatzte WM belastet mich nicht mehr, ich bin eher wütend und sauer auf mich selbst“, sagt der Glüsinger, der sich derzeit in einem 13-tägigen Rad-Trainingslager auf Mallorca auf seine letzte Chance auf Olympia 2016 vorbereitet.

Keine Frage: „Die Pause hat mir gut getan“, sagt Kluge, der im Zweier bei der WM den erhofften Platz elf mit Rang 17 klar verfehlt hatte. Doch jetzt sind vier Wochen Durchatmen vorbei. Ins Boot geht es mit den Kollegen vom Team Deutschland-Achter aber nicht.

„Wir verzichten jetzt bewusst auf das Rudern und starten mit der allgemeinen Vorbereitung“, erklärt Trainer Uwe Bender und fügt hinzu: „Wir wollen etwas Neues machen und Reize setzen.“ In dem früheren Fischerort Colònia Sant Jordi und entlang der malerischen Ecken in Mallorcas Südosten haben die Trainer sich schöne Strecken herausgesucht, wo die Ruderer eine Ausdauer-Grundlage legen - Tipps haben sich die Trainer bei den Triathlon-Bundestrainern eingeholt.

Nach der Rückkehr am 17. Oktober beginnt die Arbeit im Boot, am 29. November steht die Langstrecke in Dortmund an, bevor drei weitere Ruder-Trainingslager im Herbst und Winter folgen. Im Mai geht es dann in Luzern (Schweiz) um die letzte Chance für Rio. In Sachen Olympia geht‘s nun also Schlag auf Schlag für Kluge.

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