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Klassisch vergriffen: Klang scheitert am Wind

Surfen Klassisch vergriffen: Klang scheitert am Wind

Klassisch vergriffen: Bei den German Freestyle Battles (GFB) im Windsurfen wählte der Isenbütteler Philipp Klang bei unglücklichen Wetterbedingungen auf Fehmarn das falsche Material. Deshalb kam er in seinen beiden Läufen nicht weiter, landete mit weiteren Fahrern auf dem letzten Rang.

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Der Wind war nicht sein Freund: Der Isenbütteler Philipp Klang hatte Pech bei den German Freestyle Battles.

Trotz strömenden Regens und wechselhafter Windverhältnisse erzielten die GFB in diesem Jahr die höchste Teilnehmerzahl mit 36 Männern und sechs Frauen. Mittendrin war Klang, der sich jedoch im Segel vergriff und nur drei seiner Moves im ersten Durchlauf stand. „Der Wind war sehr löchrig, was mich geärgert hat“, so der 20-Jährige. „Allerdings will ich das nicht aufs Wetter schieben, mein Gegner war auch einfach besser.“

Für den zweiten Lauf wählte Klang dann bei stark nachlassendem Wind sein größtes Segel, wurde aber auf den Wellen von einer starken Böe überrascht: „Ich wollte erst einmal ins Gleiten kommen, allerdings hat sich mein Segel komplett überblasen.“

Während die Profis im Teilnehmerfeld auch bei mäßigen Bedingungen ihre Tricks stehen konnten, fiel es dem Nachwuchs-Surfer schwer, „die Aktionen auf den Punkt zu bringen. Da muss ich noch beständiger werden.“

Nichtsdestotrotz hatte das Spektakel für den Isenbütteler auch seine schönen Seiten. „Es war cool, dass man Freunde und Bekannte wiedergesehen hat, die Organisation war wirklich gut“, so Klang, der sich nicht unterkriegen lassen möchte: „Ich will meine Aktionen nicht nur unter Laborbedingungen abrufen, sondern auch bei schwachem Wind festigen. Dann kann ich mir gut vorstellen, beim nächsten Mal wieder anzutreten!“

msc

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