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Keine Angst vor Abschuss

Fußball-Kreisliga Keine Angst vor Abschuss

Nein, Mut hat der jüngste 10:0-Kantersieg des SV Groß Oesingen beim Schlusslicht VfL Rötgesbüttel dem FC Germania Parsau nicht gemacht - schließlich ist der Fußball-Kreisligist selbst Vorletzter und muss morgen (15 Uhr) bei den Oesingern antreten. Obwohl es dieses Jahr noch keine Punkte gab, steckt der FC den Kopf aber nicht in den Sand.

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Das Hinspiel macht Mut: Der Vorletzte FC Germania Parsau (r.) muss zum Tabellendritten SV Groß Oesingen.

Quelle: Cagla Canidar

Die Stimmung ist stattdessen gut. „Es ist positiv, dass wir im Training noch lachen konnten“, sagt FC-Coach Andreas Triller, dessen Team zuletzt 1:3 gegen den HSV Hankensbüttel verlor. „Klar, die Niederlage tat weh, aber die Jungs haben weiterhin Spaß. Am Dienstag waren wir beim Training 14 Mann“, so der Trainer.

Von Angst oder gar Resignation ist also keine Spur bei den Parsauern, der Gedanke ans Hinspiel (0:3) hilft dabei. Triller: „Da hat sich Oesingen lange schwer getan. Das Ergebnis wird also nicht so ausfallen wie zuletzt in Rötgesbüttel. Wir sind gut aufgestellt und werden uns kräftig wehren.“

Damit rechnet auch SV-Trainer Detlef Weber: „Parsau wird versuchen, Druck zu machen, der FC wurde ja bisher auch erst einmal richtig abgeschossen.“ Das passierte den Parsauern beim 0:7 gegen den MTV Gamsen. „Der FC hatte das nötige Glück noch nicht, darf aber nicht unterschätzt werden“, warnt Weber, der bei seiner eigenen Truppe noch Luft nach oben sieht. „Das Spiel mit und vor allem gegen den Ball muss besser werden. In Rötgesbüttel hat das schon gut geklappt“, so Weber. „So etwas kann man aber nur im Spiel weiterentwickeln. Dann sieht man die Ergebnisse des Trainings.“

yps

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