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Kein K. o. für die Isenbütteler

Fußball: Bezirksliga Kein K. o. für die Isenbütteler

Das Auftaktjahr von Rouven Lütke als Trainer des MTV Isenbüttel verlief zunächst holprig, dann festigte sich das größtenteils blutjunge Team erstaunlich gut und schloss die Fußball-Bezirksliga auf Platz sieben ab. „Wir haben das, was wir uns vorgenommen hatten, erreicht“, freut sich Lütke.

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Es gab einiges zu bejubeln: Die jungen Isenbütteler (l. Hendrik Hildebrandt) lieferten eine gute Saison ab.

Quelle: Michael Franke

Dass der Isenbütteler Motor zum Saisonauftakt ein wenig stotterte, hatte mehrere Gründe: Auf der einen Seite stellte der MTV wie kaum ein anderes Team die Jugendarbeit in den Fokus. Der Kader wurde mit etlichen A-Jugendlichen aufgefrischt, es gab nur zwei externe Neuzugänge. Eine junge Truppe unter einem neuen Trainer - „wir mussten uns aneinander gewöhnen“, gibt Lütke zu.

Auf der anderen Seite war auch das Auftaktprogramm kein Wattepusten, unter den ersten vier Gegnern befanden sich mit dem VfL Wahrenholz, dem SV Calberlah und dem SSV Kästorf drei Titel-Kandidaten. „Das war vielleicht sogar härter als gedacht“, sagt der Trainer.

Dennoch ging es Schritt für Schritt in die richtige Richtung, gerade nach dem Jahreswechsel mobilisierte der MTV noch einmal alle Kräfte. Lütke: „Jedem war bewusst, dass wir die Rückrunde wuppen müssen. Wir hatten ein cooles Trainingspensum, es waren immer 18, 19 Mann bei den Einheiten. Dafür wurden wir belohnt.“

Die Isenbütteler Konstanz zeigte sich anhand der Niederlagen. Klingt komisch, ist aber so: Fast jedes Team der Bezirksliga kam mindestens einmal unter die Räder, „wir wurden nie richtig aufgefressen, es gab bei uns keinen harten K. o.“, so Lütke.

msc

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